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    Mietwagen in Bamberg - Beste Preise garantiert!

    Bamberg - die Stadt, die seit 1993 UNESCO-Weltkulturerbe ist - bietet Ihnen einen Einblick in die Vergangenheit mit beeindruckenden Bauwerken wie dem Bamberger Dom oder der Altenburg. Geschichte ist in der Stadt wahrlich greifbar und zeigt sich in der aus dem Mittelalter stammenden und erhaltenen Altstadt. Doch nicht nur Geschichtsbegeisterte, sondern auch Naturliebhaber werden mit einem Mietwagen in Bamberg Gefallen an der Stadt finden, denn die fränkische Schweiz ist nur einen Katzensprung entfernt.

    Auto Europe ist ein führender Mietwagen-Vermittler, der schon seit über 60 Jahren auf dem Markt tätig ist. Dank zahlreicher Partnerschaften mit internationalen sowie auch lokalen Autovermietern können wir Ihnen die günstigsten Preise für Ihr gewünschtes Mietauto in Bamberg anbieten. Zögern Sie nicht lange und buchen Sie mit uns, um einen entspannten und sorgenfreien Urlaub in Bamberg zu genießen.

    Wie ist die Verkehrslage in Bamberg?

    Die Stadt Bamberg ist ein wirtschaftlicher Mittelpunkt der Metropolregion Nürnberg. Daher stößt selbst die gut ausgebaute Infrastruktur Bambergs manchmal an ihre Grenzen und die Straßen können etwas überfüllter werden. Doch Bamberg ist gut an das Autobahnnetz angebunden, sodass das Fahren mit dem Auto gestaltet sich angenehm. Das Autobahnkreuz Bamberg verbindet die Bundesautobahn A73, auch Frankenschnellweg genannt, mit der Bundesautobahn A70, der Maintalautobahn. Somit ist Bamberg mit Nürnberg, Coburg, Schweinfurt und Bayreuth verbunden. Auch die Bundesautobahn A3, die von der niederländischen Grenze zur Grenze von Österreich führt, ist in unmittelbarer Nähe der Stadt.

    Wo kann ich meinen Mietwagen in Bamberg parken?

    In Bamberg gibt es ein breites Angebot an Parkmöglichkeiten - ob in unmittelbarer Nähe zur historischen Altstadt oder günstige Park + Ride-Plätze. Um die Fußgängerzone der Altstadt befinden sich 7 Tiefgaragen, Parkhäuser bzw. -plätze. Hier sind einige der sieben Parkmöglichkeiten zusammengefasst:

    Tiefgarage Zentrum Nord: 461 Stellplätze, 24 Stunden geöffnet
    Parkhaus Zentrum Süd: 473 Stellplätze, 24 Stunden geöffnet
    Parkplatz am Bambados: 400 Stellplätze, 24 Stunden geöffnet
    Tiefgarage Konzert- und Kongresshalle: 354 Stellplätze, 24 Stunden geöffnet

    Die erste Stunde ist zumeist kostenlos, die zweite kostet dann 3,00 Euro und wird dann bei den darauffolgenden Stunden etwas billiger. Der Tagestarif beträgt 12,00 Euro. Ausnahmen bilden dabei die Tiefgarage Konzert- und Kongresshalle und der Parkplatz am Bambados. Diese haben etwas andere Tarife. Zusätzlich gibt es in vielen Tiefgaragen und Parkhäusern Ladesäulen für Elektroautos. Auch an allen P+R-Parkplätzen gibt es diese. Beim Park + Ride stellen Sie Ihren Mietwagen in Bamberg außerhalb des Stadtzentrums auf einem dieser Parkplätze ab und verwenden die Busse, um schnell und unkompliziert in die Innenstadt zu gelangen. Diese sind verglichen mit den Tiefgaragen und Parkhäusern günstiger, da Tagestarife bei etwa 4,50 Euro liegen. Doch auch einige kostenlose Parkplätze gibt es in Bamberg wie beispielsweise am Weidendamm, die P+R Fuchsenwiese oder im Hain. In vielen Stellen der Innenstadt darf auch mit Parkscheibe für zwei oder drei Stunden kostenlos geparkt werden.

    Was kann ich in Bamberg unternehmen?

    Bamberg ist die Stadt mit der größten unversehrt erhaltenen historischen Altstadt in ganz Deutschland. Daher lohnt sich eine Reise in die Bischofsstadt vor allem für Geschichts- und Kulturliebhaber, die in Bamberg in die Vergangenheit eintauchen und diese hautnah erleben können. Es ist also nicht verwunderlich, dass die bekanntesten Sehenswürdigkeiten der Stadt historische Bauwerke sind, die vor allem aus dem Mittelalter stammen:

    • Dom & Domplatz: Der Domplatz ist wohl der beeindruckendste Platz in der Stadt Bamberg, auf dem Baustile unterschiedlichster Epochen aufeinandertreffen - Romanik, Gotik, Renaissance, Barock und Rokoko. Auf dem Platz finden sich der Kaiserdom St. Peter und St. Georg, die Alte Hofhaltung, das Diözesanmuseum und die Neue Residenz. Der erste Dom wurde bereits 1002 im Auftrag von Kaiser Heinrich II. erbaut, dieser brannte jedoch nieder ebenso wie der Nachfolger. Der dritte Bau steht bis heute. Das Bauwerk weist Elemente der Spätromanik und der Frühgotik auf. Sehenswert ist neben den beeindruckenden vier Türmen, das Hochgrab des heiligen Kaiserpaares Kunigunde und Heinrich II., der "Bamberger Reiter" und das Papstgrab von Clemens II.. Zu beachten ist, dass Gruppenführungen an Samstagen, Sonntagen und Feiertagen nicht gestattet sind.

    • Alte Hofhaltung: Die Alte Hofhaltung ist heute ein eindrucksvoller Prachtbau im Stile der deutschen Renaissance aus dem 16. Jahrhundert. Davor befand sich an selber Stelle ein Pallas von 1185, der Wohnsitz des Bischofs seit 1007 und davor das Castrum Babenberg. Nachdem Sie durch das eindrucksvolle Tor, die "Schöne Pforte", getreten sind, gelangen Sie in den Innenhof, in dem sich viele typische Fachwerkhäuser befinden. Außerdem befindet sich das Historische Museum und die Katharinenkapelle in der Alten Hofhaltung. Das Museum besitzt eine umfangreiche Sammlung an Ausstellungsstücken und Kunstwerken und ist Dienstag bis Sonntag und feiertags von 10:00 bis 17:00 Uhr geöffnet.

    • Neue Residenz Bamberg: Die Neue Residenz diente den Bambergern Fürstbischöfen bis 1802 als Sitz. Das Bauwerk besitzt über 40 Prunkräume mit Stuckdecken, Möbeln und Wirkteppichen aus dem 17. und 18. Jahrhundert - Sie werden also in das fürstbischöfliche Leben eintauchen können. Besonders beeindruckend ist der Kaisersaal, die Kurfürstenzimmer und das Appartement. In dem Gebäude befindet isch heutzutage auch die "Altdeutsche Galerie" und die "Barockgalerie" mit Kunstwerken der Bayerischen Staatsgemäldesammlung. Der Rosengarten der Residenz lädt zum Spazieren und Entspannen ein. Die Öffnungszeiten sind von April bis September von Montag bis Sonntag von 9:00 bis 18:00 Uhr und im Oktober bis März von Montag bis Sonntag von 10:00 bis 16:00 Uhr. Der Eintritt kostet regulär nur 4,50 Euro.

    • Altenburg: Die Alteburg wurde erstmal im Jahre 1109 erwähnt und liegt auf dem gleichnamigen und höchsten der sieben Hügeln, auf denen Bamberg - wie Rom - erbaut wurde. Die Burg wurde 1553 beinahe vollständig zerstört und wurde in der Zeit der Romantik wiederaufgebaut, daher sind heutzutage nur noch der Bergried und Teile der Ringmauer aus dem 13. Jahrhundert. Auf der Burg befindet sich eine Gaststube, die "Hoffmannsklause", und eine Aussichtsterrasse, über der man einen einzigartigen Panoramablick über die Stadt und deren Umland hat. Zu beachten ist, dass die Zufahrt von Mai bis Ende August wegen Hangsicherung gesperrt ist. Die Burg kann dennoch besucht werden, das Mietauto muss nur auf dem "Unteren Parkplatz" abgestellt und der Weg zur Burg zu Fuß erklimmt werden. Auch interessant: Bamberg liegt an der berühmten Burgenstraße, die sich für einen Road Trip perfekt eignet!

    • Kloster St. Michael: Das ehemalige Benediktinerkloster St. Michael wurde bereits 1015 gegründet, doch die erste Kirche wurde in einem Erdbeben 1117 zerstört. Daraufhin wurde eine romanische Kirche erbaut, die bis ins 17. Jahrhundert nicht verändert wurde. Doch nach einem Brand 1610 wurde die Kirche im Stil der Neugotik neu aufgebaut. Im 18. Jahrhundert wurde sie letztendlich dem Barock angepasst. Die barocke Fassade ist besonders beeindruckend, doch im Inneren befindet sich der Höhepunkt - der "Himmelsgarten", ein Deckengemälde, das aus 578 Blumen und Heilkräutern besteht. Hinter der Kirche ist eine Terrasse, von der sich ein einzigartiger Panoramablick über die Stadt bietet. Für einen entspannenden Spaziergang eignet sich der Michaelsberger Garten mit Brunnen, Pavillons und einem Weinberg.

    Die besten Tagestrips mit meinem Mietwagen in Bamberg

    Das Bamberger Land ist ebenso interessant und reich an Kultur und Geschichte wie die Stadt selbst. Wenn Sie ein Auto in Bamberg mieten, können Sie nicht nur die Stadt entdecken, sondern auch das Umland auf eigene Faust erkunden. Natur, Burgen und Schlösser, Geschichte un Kultur erwartet Sie in der Umgebung von Bamberg. Um Ihnen ein paar Anreize zu geben, haben wir Ihnen einige Ausflugsziele zusammengestellt:

    Schloss Seehof

    Das barocke Schloss Seehof liegt nicht einmal 20 Minuten mit dem Auto von Bamberg entfernt. Es wurde erst 1686 erbaut, doch die vier Ecktürme des Schlosses sind schon von Weitem ein wahrer Blickfang. Nach langwierigen Renovierungsarbeiten kann das Innere des Schlosses wieder besichtigt werden, ebenso wie die Gartenanlage aus dem 18. Jahrhundert. Dort können Sie im Sommer zu jeder vollen Stunde die Wasserspiele der Kaskade betrachten. Das Orangerieparterre verzaubert Besucher vor allem: Dort finden Sie neben Pomeranzen-, Orangen- und Zitronenbäumen auch ein Ausflugscafé und originale Skulpturen des fränkischen Bildhauers Ferdinand Tietz. Der Eintritt kostet nur 4,00 Euro und das Schloss ist von April bis Oktober von Dienstag bis Sonntag von 9:00 bis 18:00 Uhr geöffnet. Die Gärten sind ganzjährig geöffnet, die Öffnungszeiten variieren jedoch nach Saison.

    Baumwipfelpfad Steigerwald & Ebrach

    Etwa 40 Minuten mit dem Auto von Bamberg entfernt, liegt der Baumwipfelpfad Steigerwald nahe der Ortschaft Ebrach. Der insgesamt 1.150 m lange Pfad, der größtenteils aus Holz gebaut wurde, führt einen kelchförmigen Holzturm hinauf, der 42 m hoch ist. Von dort hat man einen unglaublichen Panoramablick über den Steigerwald. Besonders für Naturliebhaber geeignet! Zum Baumwipfelpfad gehört auch eine Gastronomie, ein Biergarten und ein Kinderspielplatz. Im nahegelegenen Ort Ebrach ist die Pfarrkirche und ehemalige Klosterkirche Ebrach einen Besuch wert. Das Zisterzienserkloster wurde 1127 gegründet. Vor allem das Deckengewölbe und die gotische Fensterrose ist beeindruckend, doch auch das dazugehörige Abteigebäude und der Abteigarten sind sehenswert.

    Burg Lisberg

    Mit einer Autovermietung in Bamberg benötigen Sie nur 30 Minuten Fahrtzeit bis Sie eine der ältesten Burgen in Franken erreichen: Die Burg Lisberg im gleichnamigen Ort. Sie wurde 820 das erste Mal urkundlich erwähnt. Da die Burg Lehen der katholischen Fürstbischöfe von Würzburg, aber auch Lehen der protestantischen Marktgrafen zu Ansbach war, konnte die Burg als einzige von ehemals 32 Burgen im Steigerwald schwierige Zeiten unbeschadet überdauern. Der Bergfried und das innere Burgtor sind romanisch, das Frauenhaus gotisch und der Palas ist im Renaissancestil gehalten. Die wohl schönsten Räume sind die Burgküche und der Rittersaal. Führungen in der Burg können gebucht werden.

    Stadtgeschichte und geografische Informationen

    Bamberg liegt auf der Talsenke der Regnitz, dessen rechter Arm zum Main-Donau-Kanal ausgebaut wurde. In Norden und Nordwesten der Stadt liegt das Maintal und darauffolgend der Naturpark Haßberge. Im Osten liegt das Hügelland der Fränkischen Schweiz. Bei klarem Wetter sind der Geisberg und der Katzenberg sogar von Bamberg aus sichtbar. Die Stadt befindet sich auf einer Höhe von 262 m ü. NHN und erstreckt sich über eine Fläche von 54,62 km². Bamberg ist gemessen nach Einwohnerzahlen die größte Stadt Oberfrankens, zählt jedoch zur Metropolregion Nürnberg. Die Jahresdurchschnittstemperatur in Bamberg beträgt 8,5°C. Der kälteste Monat ist der Januar mit durchschnittlich -1,1°C und der wärmste Monat ist Juli mit durchschnittlichen 17,5°C. Durchschnittlich hat Bamberg 142 Regentage im Jahr.

    Erstmals urkundlich erwähnt wurde Bamberg als "Castrum Babenberch" im Jahre 902 - eine Burg vom Geschlecht der Babenberger, die auf dem heutigen Domberg lag. Doch im Verlauf einer Fehde starben die letzten Babenberger und die Burg kam in Besitz des Königs. Im Jahre 973 schenkte Kaiser Otto II. die Burg dem Herzog von Bayern. Dessen Sohn Kaiser Heinrich II. ernannte Bamberg zum Bistum und ließ 1007 den ersten Dom errichten. Die Bevölkerungszahl der Stadt wuchs jedoch nur langsam aufgrund von Kriegen, Seuchen und Hungersnöten. 1349 war die Pest ausgebrochen und es folgten Judenprogromen, da die Juden für den Ausbruch der Pest verantwortlich gemacht wurden. Im 15. Jahrhundert wurden die Juden aus Bamberg vertrieben. Bamberg war im 17. Jahrhundert eine Hochburg der Hexenverfolgungen. Im Jahr 1617 wurden 300 Menschen als Hexen hingerichtet. Insgesamt sollen etwa 900 Menschen während der Hexenverfolgungen in Bamberg getötet worden sein. Ein berühmtes Opfer war der damalige Bamberger Bürgermeister Johannes Junius, der im berüchtigten Drudenhaus gefoltert worden war.

    Im Dreißigjährigen Krieg litt Bamberg stark an Zerstörungen durch die Schweden. Die Einwohnerzahl schrumpfte von 12.000 auf 7.000. Auch Napoleons Truppen bedrängten Bamberg im 19. Jahrhundert. Doch im selben Jahrhundert setzte auch die Industrialisierung ein. Die Bevölkerung stieg stetig bis auf 59.000 Einwohner im Jahre 1939. 1907 begann der berühmte Bamberger Bierkrieg, als die Brauereien den Bierpreis erhöhen wollten. Bamberg wurde im Zweiten Weltkrieg von Luftangriffen verschont und war nach dem Krieg Teil der amerikanischen Besatzungszone. 1993 wurde Bamberg auf die Liste des UNESCO-Weltkulturerbes aufgenommen.

    Mobilität in Bamberg

    Der öffentliche Nahverkehr in Bamberg besteht größtenteils aus Stadtbussen, die von den Verkehrsbetrieben der Stadtwerke Bamberg betrieben werden. Insgesamt gibt es 28 Buslinien in der Stadt, 4 davon sind Nachtbuslinien. Für Sightseeing eignet sich vor allem die Linie 910, denn auf der Strecke liegen beispielsweise das Alte Rathaus, der Domberg und das Kloster St. Michael. Diese fährt tagsüber alle 15 Minuten. Mit der S-Bahn-Linie 1 ist Bamberg an Nürnberg angebunden. Auch direkt mit Fürth und Erlangen ist die Stadt verbunden. Am Zentralen Omnibusbahnhof (ZOB) fahren auch Regionalbuslinien der Omnibusverkehr Franken GmbH. Am Bahnhof gibt es selbstverständlich verschiedenste Regionalbahnen und auch viele ICE-Züge machen hier Halt. Wie beispielsweise der ICE von München nach Berlin.

    Nützliche Links

    Touristeninformation

    Stadtportal

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