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    Mietwagen in Madrid - Jetzt buchen und sparen

    Die quirlige spanische Hauptstadt Madrid hat alles - außer Meer! Macht nichts. Dafür erwarten Sie hier eine historische Altstadt mit viel Flair und einer eindrucksvollen Architektur, mondäne Prachtstraßen, Paläste und Plätze, eine lässige Atmosphäre in vielen trendigen Stadtvierteln, ein legendäres Nachtleben, urige Tapas Bars und Cafés, sensationelle Restaurants und Streetfood Märkte, riesige Parks, etc. An jeder Straßenecke gibt es etwas zu bestaunen, Historie und Moderne stehen hier charmant nebeneinander. Haben Sie einen Geschäftsbesuch oder einen Wochenendtrip geplant? Gönnen Sie sich einen längeren Aufenthalt oder starten in Madrid eine Tour durch Spanien? Wir vermitteln Ihnen für jeden Anlass den passenden Mietwagen in Madrid: einen praktischen, wendigen Kleinwagen oder ein schickes Cabrio für Ihre Citytour. Einen geräumigen Mittelklasse-Kombi, Van oder SUV für die Spanien-Tour. Eine elegante Limousine für Ihren Business Trip. Sie haben die Qual der Wahl.

    Als Mietwagenbroker vermittelt Auto Europe seit 1954 Fahrzeuge aus den Flotten unserer Autovermietpartner, mittlerweile an 24.000 Stationen weltweit. Größte Priorität für uns ist Ihre Zufriedenheit. Deshalb arbeiten wir nur mit den renommiertesten internationalen, nationalen und regionalen Autovermietern wie zum Beispiel Alamo, Avis, Budget, Enterprise, Europcar, Hertz, Sixt, etc. zusammen. Durch die oftmals schon jahrzehntelange Kooperation können wir Ihnen die besten Tarife und eine riesige Auswahl an Mietfahrzeugen anbieten. Dabei legen wir größten Wert auf unseren Kundenservice. Unsere Reservierungsexperten kümmern sich um all Ihre Belange rund um Ihre Buchung bis nach Rückgabe des Fahrzeugs. Wir stehen Ihnen an sieben Tagen in der Woche unter der Telefonnummer 089 - 412 07 295 zur Verfügung. Auf der Seite Erfahrungsberichte zu Mietwagen in Madrid finden Sie viele Informationen über unseren Service und den Service unserer Mietwagenpartner.

    In Madrid haben Sie die Möglichkeiten, Ihren Leihwagen an vielen verschiedenen Anmietstationen abzuholen: am Flughafen Madrid-Barajas, an den Bahnhöfen Puerta de Atocha, Chamartin, Las Rozas oder an einer der zahlreichen weiteren Stationen in der Stadt.

    Wie ist die Verkehrslage in Madrid?

    Die große Aufgabe der Stadtverwaltung Madrids ist, die phasenweise chaotische Verkehrslage in der 6-Millionen-Metropole in den Griff zu bekommen, die Lärm- und Staubelastungen zu senken und die Luftqualität deutlich zu verbessern. Seit Oktober 2018 ist das gesamte Stadtgebiet Madrids in drei Umweltzonen aufgeteilt; die Maßnahme ähnelt dem deutschen Umwelt-Plaketten-System, beinhaltet allerdings noch eine Regelung der Parkmöglichkeiten und -kosten. Im Innenstadtbezirk Nr. 1 mit den sechs Stadtteilen Palacio, Embajadores, Cortes, Justicia, Universidad und Sol ist die Umweltzone ZEZ Madrid/Central eingerichtet. Die Grenze dieser Umweltzone ist mit einer 10 Kilometer langen roten Doppellinie markiert bzw. mit großen grün-weißen Schildern an den einfahrenden Straßen und Logos auf der Fahrbahn gekennzeichnet. In dieser Zone ist die Einfahrt, die Durchfahrt und das Parken abhängig von der Umweltplakette des Fahrzeugs streng geregelt. Neben der Umweltzone ZEZ Madrid/Central gibt es zwei temporäre Umweltzonen, die nur bei erhöhten Stickoxidwerten und bestimmten Großwetterlagen aktiviert werden. Zum einen die LEZ Madrid/M-30 innerhalb des Autobahnrings M30, in der wie in der ZEZ Madrid/Central auch eine spezielle Regelung der Parkmöglichkeiten und -kosten gilt. Zum anderen die LEZ Madrid/Stadt, die das gesamte Stadtgebiet außerhalb des Autobahnrings M-30 umfasst. Abhängig von den Umweltplaketten des Fahrzeugs reichen die Maßnahmen je nach Luftverschmutzungsphase von einer Geschwindigkeitsreduzierung bis hin zu Fahrverboten.

    Wenn Sie Ihren Leihauto in Madrid über unser Buchungsportal reservieren, können Sie völlig unbesorgt sein, denn die Leihwagen unserer Kooperationspartner sind mindestens mit C-Plaketten ausgestattet. Informieren Sie sich bitte bei den Mitarbeitern Ihrer Autovermietung in Madrid über die aktuellen Bestimmungen. Unabhängig davon ist es ratsam, Ihren Leihwagen in Madrid in einem Parkhaus oder auf dem Hotelparkplatz stehenzulassen und mit den öffentlichen Verkehrsmitteln in die Innenstadt zu fahren. Madrids historische Altstadt ist nicht sehr groß und die Sehenswürdigkeiten sind gut zu Fuß oder mit der Metro, der Stadtbahn oder mit dem Bus zu erreichen.

    Spaniens Verkehrsregeln ähneln den deutschen. Einen großen Unterschied gibt es dennoch: Die Guardia Civil verhängt deutlich höhere Bußgelder. Innerhalb geschlossener Ortschaften dürfen Sie maximal 50 km/h fahren, es sei denn, die Geschwindigkeit ist durch eine individuelle Beschilderung noch weiter reduziert. Auf schmalen Landstraßen liegt die Höchstgeschwindigkeit für PKW bei 90 km/h, für Wohnmobile bei 70 km/h. PKW dürfen auf ausgebauten Landstraßen mit einem Seitenstreifen von mindestens 1,5 Metern 100 km/h fahren, Wohnmobile 80 km/h. Auf Autobahnen gilt für PKW ein Tempolimit von 120 km/h, für Wohnmobile 90 km/h. Radarkontrollen sind keine Seltenheit auf Spaniens Straßen und Übertretungen werden sofort geahndet. Die Verwendung von Radarwarngeräten ist verboten. Fahrer dürfen nicht mehr als 0,5 Promille im Blut haben. Für Fahranfänger in der zweijährigen Probezeit ist schon bei 0,3 Promille die Grenze erreicht. Für Drogen jeglicher Art gibt es keine Grenzwerte; schon die allerkleinsten Spuren führen zu drakonischen Strafen. Falls Sie außerhalb geschlossener Ortschaften im Falle einer Panne oder eines Unfalls das Fahrzeug verlassen, müssen Sie eine Warnweste tragen. Folgende Dokumente sollten Sie im Auto immer mitführen: Ihren Personalausweis oder Reisepass und Führerschein, die Leihwagendokumente und den Mietvertrag. Des Weiteren sollten in Ihrem Leihfahrzeug zwei Warndreiecke, eine Warnweste, ein Reservereifen oder ein Reifenreparaturset vorhanden sein. Selbstverständlich gilt die Gurtpflicht für alle Insassen. Kinder bis 135 cm Körpergröße müssen besonders gesichert werden, und zwar in einer passenden Babyschale oder einem Kindersitz. Dieser darf nicht auf dem Beifahrersitz befördert werden, es sei denn die Rücksitze sind bereits mit anderen Kindern unter 135 cm Körpergröße besetzt oder der PKW hat keine Rücksitze. Das Telefonieren mit dem Handy ist für den Fahrer während der Fahrt nur mit einer Freisprechanlage ohne Headset erlaubt. Navigationsgeräte und Mobiltelefone dürfen logischerweise nicht während der Fahrt bedient werden. Wie auch in Deutschland hat das Fahrzeug im Kreisverkehr Vorfahrt. Weitere Tipps für Ihre Fahrt in Spanien finden Sie auf der Seite Verkehrsinformationen Spanien.

    Wo kann ich meinen Mietwagen in Madrid parken?

    In Madrids Stadtzentrum kann die Suche nach einem freien Parkplatz auf der Straße richtig schwierig und langwierig sein. Zudem gelten in den verschiedenen Umweltzonen unterschiedliche Parkbestimmungen, abhängig von der Umweltplakette des Fahrzeugs. Daher ist es sehr ratsam, das Fahrzeug in einem der vielen Parkhäuser oder auf dem Hotelparkplatz abzustellen. In den Städten und Dörfern im Umland ist das Parken völlig unkompliziert. Die Parkregeln lassen sich an den farbigen Bordsteinmarkierungen oder Linien auf der Fahrbahn ablesen. Blaue Markierungen weisen auf kostenpflichtige Parkplätze hin; die Parktickets können Sie an Parkautomaten kaufen. Gelbe Linien stehen für ein Halte- und Parkverbot. Parken Sie bitte nicht in zweiter Reihe, auch nicht für kurze Zeit.

    Flughafen Madrid

    Etwa 13 Kilometer nördlich der Innenstadt befindet sich der internationale Flughafen Adolfo Suárez Madrid-Barajas, der größte Flughafen Spaniens mit fast 58 Millionen Passagieren und 400.000 Starts und Landungen jährlich. Mit seinen vier Terminals ist er die wichtigste Drehscheibe für Flugverbindungen zwischen Europa und Lateinamerika.

    Flughafen Madrid (MAD)

    Adresse: Avenida le la Hispanidad, s/n, 28042 Madrid, Spanien
    Webseite: http://www.aena.es/en/madrid-barajas-airport/index.html
    Telefon: +34 913 211 000

    Was kann ich in Madrid unternehmen?

    Madrid nennt sich auch die “Hauptstadt der Lebenslust”. Wohl wahr. Madrid ist eine quirlige, energiegeladene, sehr gelungene Mischung aus mondäner Metropole mit imposanten, repräsentativen Bauwerken in einer Vielzahl architektonischer Stile, und einem fast dörflichen Idyll in den verwinkelten Altstadtgassen und den vielen urigen Stadtteilen. Mit Geschichte, Sehenswürdigkeiten und Highlights ist sie so reich gesegnet, dass Besucher Prioritäten setzen müssen. Im weltberühmten Bermuda-Museumsdreieck Triangulo del Arte verschwinden begeisterte Kunstliebhaber tagelang. Nachtschwärmer werden an die Grenze ihrer Kondition kommen. Madrid ist zwar riesig, aber das für Besucher interessante Zentrum recht kompakt.

    • Die Klassiker auf der To-See-Liste sind natürlich: der Königspalast Palacio Real, mit seinen etwa 2.000 Zimmern und Sälen eines der größten Schlösser der Welt. Die Almudena Kathedrale, außen neo-klassizistisch, innen modern. Der Plaza de la Puerta del Sol, der zentrale Platz Madrids an dem alle spanische Fernstraßen beginnen, diesen Punkt markiert ein in den Boden eingelassener Null-Kilometerstein. Der Plaza Mayor, der wunderschöne repräsentative Hauptplatz Madrids aus der Habsburger Zeit. Der 1,5 Kilometer lange mondäne Boulevard Gran Via, der quer durch Madrids historisches Zentrum führt und eine Aneinanderreihung von Restaurants, Cafés und Bars, Geschäften, Theatern, Kinos, etc. ist. Der Plaza de Cibeles mit dem nachts toll beleuchteten Springbrunnen ist von mehreren wunderschönen imposanten Gebäuden wie zum Beispiel dem Palacio de Cibeles, der Banco de Espana, dem Paladio de Buenavista oder dem Palacio de Linares flankiert.

    • Kultur: Madrid ist auch das kulturelle Zentrum Spaniens und eines der wichtigsten Europas: Neben unzähligen Kulturzentren, Kulturstiftungen, Theatern, Konzertsälen und Galerien, dem Nationalorchester und dem Nationalballett sind über 70 Museen in Madrid beheimatet. Drei Schwergewichte davon bilden als absolute Highlights das Triangulo del Arte, das einzigartige Kunst-Dreieck: das Museo del Prado, das Museo Thyssen-Bornemisza und das Centro de Arte Reina Sofia. Da alle drei Museen von Weltrang sind, ist es sehr ratsam, Tickets vorab online zu reservieren. Damit ersparen Sie sich die Warterei vor den Ticketschaltern. Praktischerweise werden für die drei Museen der Superlative auch Kombitickets angeboten. Das Museo del Prado in der gleichnamigen Straße gehört wie der Louvre in Paris zu den größten und wichtigsten Gemäldegalerien der Welt mit tausenden Gemälden, Zeichnungen, Skulpturen der berühmtesten spanischen und europäischen Maler vom Mittelalter bis zum Ende des 19. Jahrhunderts. Das Museo Thyssen-Bornemisza in der Paseo del Prado 8 gründet auf der Privatsammlung der gleichnamigen Industriellenfamilie, die die rund 800 Kunstwerke 1993 an den spanischen Staat verkaufte. Die Sammlung gehört zu den bedeutendsten der Welt, die Werke umfassen die Kunstgeschichte vom 13. bis ins 20. Jahrhundert. Darunter befinden sich Gemälde von van Eyck, Goya, Monet, Renoir, Gauguin, van Gogh, Picasso, Dali, Miro und vielen anderen. Das 1992 eröffnete Museo Nacional Centro de Arte Reina Sofia in der Calle de Santa Isabel 52 spezialisiert sich auf die moderne und zeitgenössische Kunst. Das bekannteste Werk ist sicherlich Pablo Picassos Guernica, neben unzähligen Meisterwerken weiterer weltbekannter Maler wie Dali, Miro, Gris, Sauro und vielen anderen. Neben diesen Superlativen gibt es noch viele weitere spannende und informative Museen in Madrid: zum Beispiel die Kultureinrichtung Circulo de Bellas Artes, das Museo Sorolla, das Museo Arqueologico Nacional de Espana, das Museo Naval mit der ersten Karte der Neuen Welt, das Museo de Historia de Madrid, das Museo de America, etc. etc.

    • Stadtviertel (Barrios): Glanz und Glamour zuhauf gibt`s im eleganten Stadtviertel Salamanca mit exklusiven Sterne-Restaurants, In-Bars und -Clubs, Designerboutiquen, Nobeljuwelieren und Kunstgalerien, alles natürlich in der entsprechend gehobenen Preisklasse. Hier lautet die Devise: Sehen und gesehen werden. Das Nachtleben pulsiert besonders im alternativen Szeneviertel Malasana. In den kleinen verkehrsberuhigten Gassen reihen sich Bars und Restaurants, kleine Boutiquen und Künstlerateliers aneinander. Im coolen Ausgehviertel La Latina haben viele Lokalitäten bis in die frühen Morgenstunden geöffnet. Im Stadtviertel Barrio de las Letras, dem Buchstabenviertel, lebten früher die wichtigsten Dichter und Schriftsteller Spaniens. Ihnen zu Ehren sind rund um den Plaza de Santa Ana berühmte Zitate aus ihren Werken in den Boden eingelassen und viele Straßen wurden nach ihnen benannt. Ein lässiges Bohème-Stadtteil ist auch das Conde-Duque-Viertel mit vielen individuellen innovativen, alternativen und Vintage-Läden (Mode, Musik, Literatur, Kunsthandwerk, etc.). Im mittelalterlichen Viertel Lavapiés mit seinen engen Gassen finden Sie nicht nur das Museum Nacional Centro de Arte Reina-Sofia, ein Museum von Weltrang mit zeitgenössischen Kunstwerken, sondern auch eine unglaublich spannende und vielfältige Gastro-Szene. Lavapiés ist seit Jahrhunderten das Auffangbecken für Einwanderer aus vielen Ländern und Treffpunkt unterschiedlichster Kulturen. Chueca ist ein kunterbuntes, sehr weltoffenes Viertel mit einem legendären Nachtleben. Sehenswert ist hier der Palacio de Longoria, eines der wenigen Gebäude Madrids im spanischen Jugendstil (Leider ist das Gebäude nur von außen zu besichtigen) und das Geschichtsmuseum, in dem in Dauer- und Wechselausstellungen sehr anschaulich anhand von 60.000 Ausstellungsstücken die Stadtgeschichte Madrids gezeigt wird. Das Museo de Historia de Madrid befindet sich in der Calle de Fuencarral 78 im Gebäude des ehemaligen Hospicio de San Fernando, einem wunderschönen Bau im iberoamerikanischen Spätbarockstil Churriguerismus. Sehr interessant ist auch die Modellnachbildung Madrids aus dem Jahr 1830.

    • Gourmetszene: Allen Stadtvierteln Madrids ist gemein, dass das Angebot an Cafés, Bars und Restaurants riesig und vielfältig ist. Von eleganten Gourmet-Restaurants mit Michelin-Stern bis zu den urigen Tapas-Bars und Tabernas. Das authentische Madrid erleben Sie natürlich in letztgenannten. Die vollsten Bars sind immer die besten; bestellen Sie einfach das, was ihre madrilenischen Tischnachbarn essen und schlemmen Sie sich durch die vielen Köstlichkeiten. In Madrid ist es üblich von einer Bar zur nächsten zu ziehen, um möglichst viele Spezialitäten zu probieren. Aber natürlich gibt es auch eine riesige Auswahl an Fisch-, Steak-, regionalen, internationalen und historischen Restaurants. In Madrid ließen sich seit jeher nicht nur Spanier aus anderen spanischen Regionen, sondern Menschen aus der ganzen Welt nieder und brachten ihre Spezialitäten mit. Man kann in Madrid phantastisch essen und sollte auf gar keinen Fall gerade auf Diät sein. Echte Gourmet-Tempel sind auch die Markthallen Madrids, zum Beispiel der Mercado San Antón im Viertel Chueca. Im Mercado de San Miguel direkt neben dem Plaza Mayor schlemmen Sie unter einer denkmalgeschützten, 100 Jahre alten Eisenkonstruktion. Der moderne Mercado San Ildefonso ist ein trendiger Street-Food-Markt im Viertel Malasana. Genauso lecker isst man im Mercado Anton Martín im quirligen Barrio Lavapies, der auch noch mit einer Roof Top Bar mit tollem Ausblick punkten kann. Um möglichst viel von der Atmosphäre und dem Flair Madrids mitzubekommen, sollten Sie sich unbedingt den spanischen Essenszeiten anpassen. Zu Mittag wird nicht vor etwa 13.30 Uhr bis spätestens 16 Uhr gegessen, dementsprechend spät dann zu Abend, und zwar nicht vor 21.00 Uhr, im Sommer manchmal erst ab 22.00 Uhr.

    • Madrid lässt tief blicken: Das Stadtgebiet von Madrid ist sehr flach, aber keine Sorge, es gibt genügend tolle Aussichtsmöglichkeiten auf die Stadt. Zum Beispiel fahren Sie im Uni-Viertel in einem Panorama-Lift 92 Meter hoch auf die Aussichtsplattform des Faro de Moncloa, einem Leuchtturm in futuristischem Design. Oder Sie genießen die Aussicht auf Madrid von der Dachterrasse des Circulo de Bellas Artes (CBA), einer privaten Kultureinrichtung in der Calle Alcalá 42. Tickets sind an der Rezeption in der Lobby erhältlich. Auf der Terrasse befindet sich auch eine Bar, in der Sie den tollen Ausblick mit dem passenden Getränk genießen können. Apropos Roof Top Bar: Davon gibt es einige in Madrid. Die meisten verlangen eine geringe Eintrittsgebühr. Wert ist es allemal. Einen grandiosen Ausblick und eine tolle Atmosphäre genießen Sie zum Beispiel in den Bars der Markthalle Mercado de San Antón in Viertel Lavapies oder der Hotels The Hat Madrid, Madrid Reina Victoria und etlichen weiteren Hotels. Einen schönen Blick (vor allem bei Sonnenuntergang) haben Sie auch vom ägyptischen Templo de Debod, der auf einem Hügel im Parque del Oeste steht. Oder Sie fahren mit der Seilbahn Teleferico in etwa 10 Minuten von der Station Paseo del Pintor Rosales/Calle del Marqués de Urquijo zu einer Aussichtsplattform im Park Casa de Campo, dem größten Park Madrids, die Hin- und Rückfahrt kostet aktuell sechs Euro pro Person.

    Die besten Tagestrips mit meinem Mietwagen in Madrid

    Zugegeben: Madrid hat unglaublich viel zu bieten. Wenn Sie ein bisschen mehr Zeit haben, sollten Sie sich unbedingt auch das attraktive Hinterland mit seinen vielen Highlights ansehen - einige sind sehr bekannt, andere jenseits der ausgetretenen Touristenpfade. Die Schönheit und der Charme Zentralspaniens lassen sich am besten mit einem Leihwagen auf eigene Faust entdecken. So sind Sie unabhängig von Fahrplänen und können das spanische Zentrum ganz individuell entdecken.

    • Nur etwa 70 Kilometer südwestlich der spanischen Hauptstadt liegt Toledo mit seinen architektonischen, künstlerischen und kulturellen Sehenswürdigkeiten in Hülle und Fülle. Die Provinzhauptstadt der Region Kastilien-La Mancha liegt idyllisch am Hochufer des Flusses Tajo, der in einer großen Schleife um die mittelalterliche Altstadt fließt. Viele Jahrhunderte lang lebten hier Menschen verschiedener Religionen, vor allem Juden, Muslime und Christen, vergleichsweise friedlich zusammen und prägten gemeinsam die “Stadt der drei Kulturen”, die seit 1986 zum UNESCO-Weltkulturerbe gehört. Toll erhaltene Bauwerke in vielen verschiedenen Baustilen stehen in der labyrinthähnlichen historischen Altstadt nebeneinander. Toledo war im Mittelalter eine machtvolle und bedeutende Stadt. In der Mitte der Altstadt liegt eine der größten Kirchen der Welt, die riesige gotische Catedral Primada, die in ihrer Sakristei eine beachtliche Privatsammlung von bedeutenden Gemälden von Goya, Tizian, Van Dyck und natürlich El Greco ausstellt. El Greco wurde zwar auf Kreta geboren, verbrachte aber die längste Zeit in Toledo. Ihm ist ein interessantes Museum, das Casa del Greco in der Paseo Tránsito gewidmet. Auf dem höchsten Hügel der Stadt thront die mächtige mittelalterliche Festung Alcázar mit einem tollen Ausblick auf die Stadt und das Umland. Vielleicht können wir Sie zu einem Road Trip durch Zentralspanien mit Toledo als Höhepunkt inspirieren? Details dazu finden Sie hier.

    • Chinchón ist in Spanien nicht nur als Produktionsort des erstklassigen Chinchón Anisschnaps` bekannt, sondern auch als einer der schönsten Orte Spaniens. Hauptattraktion und Herzstück des nur 4.000 Einwohner zählenden Ortes ist der wunderschöne, typisch kastilische Plaza Mayor mit ungewöhnlicher ovaler Form. Umgeben ist der Platz von dreistöckigen Häusern mit Holzbalkonen, die seit Jahrhunderten als Logen für Festivitäten jeglicher Art auf dem Platz dienen: royale und religiöse Feste, Märkte, sportliche und musikalische Veranstaltungen, Theatervorstellungen, Karnevalsfeiern, usw. Interessant sind auch die kulinarischen Festlichkeiten, wie das Anis-, Wein- und Knoblauchfest, wobei man in den vielen Restaurants, Bars und Cafés natürlich das ganze Jahr über die lokalen Spezialitäten schlemmen kann. Falls Stierkämpfe für Sie nicht uralte Tradition, sondern schlichtweg Tierquälerei sind, erkundigen Sie sich bitte vor Ihrer Anreise über geplante Festivitäten in Chinchón, denn Anfang Juli beginnt die auch in Spanien sehr umstrittene, aber immer noch zum immateriellen Kulturgut gehörende, bis Oktober andauernde Stierkampf-Saison mit Stierkämpfen auf dem Plaza Mayor und Stierläufen durch den Ort. Chinchón ist spanienweit auch für ein Kuriosum bekannt: Der Ort hat nämlich eine Kirche ohne Kirchturm und einen vereinsamten Kirchturm, dem im 18. Jahrhundert die Kirche abhandengekommen ist. Chinchón liegt etwa 50 Kilometer südöstlich von Madrid und ist über die A-3 und M-311 in etwa 45 Minuten zu erreichen.

    • Praktisch vor den nordwestlichen Toren Madrids in nur 45 Kilometern Entfernung liegt die Sierra de Guadarrama mit dem Nationalpark Parque Nacional Sierra Guadarrama. Die etwa 100 Kilometer lange Hochgebirgskette, deren höchster Berg der Penalara mit 2.430 Metern ist, ist sommers wie winters ein beliebtes Naherholungsgebiet der Madrilenen. Die Ursprünglichkeit des Gebirges mit seinen bis weit in den Frühling mit Schnee bedeckten Gipfeln, malerischen Gebirgsseen, der typisch mediterranen Vegetation mit riesigen Pinien- und Eichenwäldern, hübschen Flusstälern und urigen Bergdörfern ist noch weitestgehend erhalten. Das Angebot an Outdoor-Aktivitäten ist riesig: Hochgebirgswandern, Klettern, Canyoning, Reiten, Mountainbiking, Birdwatching-Touren, Hochseilgärten, um nur einige zu nennen. Und natürlich Skifahren in den drei Skizentren Puerto de Navacerrada, Valdesqui und Puerto de Navafría. Ein schöner Ausgangspunkt für Touren im Park ist der hübsche Ort Manzanares El Real mit der imposanten Festungsanlage Castillo de los Mendoza aus dem 15. Jahrhundert und dem riesigen Granitsteinmassiv La Pedriza del Manzanares im Hintergrund, einem der bekanntesten Klettergebiete Spaniens. Mit einem Mietwagen in Madrid sind Sie in etwa einer Stunde in Manzanares El Real.

    • Die südwestlich von Madrid gelegene Universitätsstadt Cuenca liegt in der Region Kastilien-La Mancha und ist die Anreise von 170 Kilometern definitiv wert. Genießen Sie nicht nur den Ausblick von Cuenca ins Umland, sondern unbedingt auch den spektakulären Blick auf die historische Altstadt. Diese thront nämlich auf einem Felsplateau, einige Häuser (casas colgadas) stehen direkt am Abgrund, alleine die Vorstellung auf einem der Balkone zu sitzen ist nichts für schwache Nerven. Den besten Blick auf die Stadt haben Sie von der Puente de San Pablo, einer Fußgängerbrücke über der Schlucht des Flusses Huécar. Die Altstadt, die seit 1996 zum UNESCO-Weltkulturerbe gehört, besteht aus einem wunderbaren Gewirr verwinkelter Gassen, vielen alten geschichtsträchtigen Gemäuern, schönen Plazas, einer gotischen Kathedrale mit anglonormannischer Fassade, interessanten Museen (Zeitgenössische und abstrakte Kunst, Stadtgeschichte, Technik, Naturkunde etc.), einem maurischen Castillo, vielen urigen Restaurants, Cafés und Bars, usw. Cuenca erreichen Sie über die A-3 und A-40 in knapp zwei Stunden. In der Neustadt am Fuß des Plateaus gibt es einen großen Parkplatz, von dort geht man zu Fuß nach oben in die Altstadt. Faszinierend ist auch eine Wanderung durch die Ciudad Encantada de Cuenca im traumhaften Naturpark Serrania de Cuenca, etwa 35 Kilometer nordöstlich von Cuenca gelegen. Bei der “verzauberten Stadt” handelt es sich natürlich nicht um eine Stadt im eigentlichen Sinn, sondern um viele Felsformationen aus Kalkstein, die die Formen von Gebäuden, Tieren und auch Menschen haben. Weiteren Interpretationen sind natürlich keine Grenzen gesetzt.

    Stadtgeschichte & geographische Informationen

    Madrid ist die Hauptstadt und das politische, geographische, geistige, kulturelle und wirtschaftliche Zentrum Spaniens. Etwa 3,23 Millionen Menschen leben in der Stadt und ca. 6,5 Millionen in der Metropolregion Comunidad de Madrid (Autonome Gemeinschaft Madrid), die eine der insgesamt 17 Regionen Spaniens ist. Im Vergleich zu anderen europäischen Metropolen ist Madrid historisch gesehen noch ein Youngster. An der Stelle, an der heute der Palacio Real steht, ließ der Emir von Cordoba, Muhammad I, etwa 865 nach Christus eine maurische Burg errichten, einen sogenannten Alcazar, der als Aussichtsposten in der Hochebene diente, um nach einfallenden Christen Ausschau zu halten. 1083 eroberten das christliche Königreich Kastilien die kleine Stadt namens Madschrit, die sich mittlerweile um den Alcazar entwickelt hatte. Von der maurischen Burg ist heute nur ein kleiner Rest der Stadtmauer im Park Emir Mohamed I. in der Nähe der Cuesta de la Vega übriggeblieben. Aus Madschrit wurde Madrid, das vom spanischen Habsburger-König Philipp II. im Jahr 1561 überraschend zur Hauptstadt erklärt wurde. Die beiden Hauptgründe waren vermutlich, dass es hier keine Konkurrenten gab sowie die zentrale Lage Madrids. Die kleine Stadt entwickelte sich rasend schnell zur Königsresidenz und zum administrativen Zentrum Spaniens. Durch die konsequente Ausbeutung seiner Kolonien auf dem amerikanischen Kontinent wurde Spanien unermesslich reich, ein buchstäblich goldenes Zeitalter setzte ein. Nach dem spanischen Erbfolgekrieg (Die spanische Habsburger-Linie starb aus und der Streit um die Nachfolge artete kriegerisch aus) übernahmen die Bourbonen 1714 den spanischen Thron. Der Bourbonen-König Karl III. war bei der Bevölkerung sehr beliebt, da er die Entwicklung der Infrastruktur Madrids forcierte, indem er Straßen und die Kanalisation ausbauen und viele wichtige Gebäude wie zum Beispiel den Prado errichten ließ. Ein kurzes, aber schreckliches Intermezzo der Franzosen unter Napoleons ältestem Bruder Joseph Bonaparte endete 1813 nach fünf Jahren blutiger Aufstände. Seitdem ist der 2. Mai Stadtfeiertag, der Tag des ersten großen Aufstands gegen die Franzosen im Jahr 1808, der auch als Beginn der modernen Geschichte Spaniens gilt. 1873 wird die Erste Republik durch liberale Politiker ausgerufen, 1931 die Zweite Republik. 1936 kam es aus verschiedenen Gründen (die Weltwirtschaftskrise, der unsichere soziale und politische Zustand zwischen dem Ende der spanischen Monarchie und der demokratischen Republik, etc.) zum Ausbruch des spanischen Bürgerkriegs, also den Kampf um die Macht in Madrid. Madrid hält sich lange als letzter republikanischer Posten, musste aber 1939 gegen die Übermacht des u. a. auch vom Hitler-Regime unterstützen Generals Franco aufgeben. Das Ende des Bürgerkriegs 1939 war der Beginn der Rechtsdiktatur unter Franco bis zu seinem Tod 1975. Der noch von Franco eingesetzte Bourbonen-König Juan Carlos I. war entschlossen, die Diktatur zu beenden und leitete den Demokratisierungs- und Liberalisierungsprozess Spaniens zur parlamentarischen Erbmonarchie ein. Nach den vielen Jahren staatlicher Zensur, grausamen Repressionspraktiken und Willkür blühte Spanien sozial, kulturell und wirtschaftlich wieder auf. Beim verheerenden Wirtschafts- und Finanz-Crash 2008 rutschte Spanien in eine schwere Rezession, die Arbeitslosigkeit vor allem unter den jungen Arbeitnehmern stieg in schwindelerregende Höhen. Nach einem strikten Reformkurs erholte sich das Land wieder und die spanische Wirtschaft verzeichnet aktuell zwar - im Vergleich mit dem EU-Durchschnitt - gute Wachstumszahlen, hat aber allerdings noch immer viele ungelöste, große Strukturprobleme. Als wirtschaftliches Zentrum Spaniens erzielt die Metropolregion Madrid fast ein Fünftel des gesamtspanischen Bruttosozialprodukts und ist die reichste Region Spaniens, den Löwenanteil erwirtschaftet die Dienstleistungsbranche, gefolgt vom Industriesektor (Fahrzeugteile, Flugzeugteile, Textilien, Chemie, Nahrungsmittel), Banken und Versicherungen. Viele Unternehmen entscheiden sich für einen Sitz in Madrid, die Stadt boomt und gewinnt hier den Wettstreit mit Barcelona, das mit der schwelenden Katalonien-Krise zu kämpfen hat.

    Die spanische Metropole Madrid liegt 667 Metern über dem Meeresspiegel auf der kastilischen Hochebene, genau im Zentrum der iberischen Halbinsel. Das Klima ist dementsprechend sehr kontinental geprägt mit heißen, trockenen Sommern und kühlen, zeitweise frostigen Wintern. Die meisten Niederschläge fallen von Oktober bis Dezember und im April. Die meisten Sonnenstunden genießen Sie von Mai bis September, nämlich zwischen neun und zwölf pro Tag. Madrid ist selbstverständlich das ganze Jahr ein faszinierendes und beliebtes Reiseziel. Die angenehmsten Monate für eine Städtetour sind Mai, Juni, und September mit milden Temperaturen und einer geringen Regenwahrscheinlichkeit. In den Monaten März und April kann es schon angenehm warm, aber auch etwas kühl und unbeständig sein, der Frühling kämpft sich aber schon deutlich durch. Hochsaison ist im Juli und August. Denken Sie bitte bei Ihrer Reiseplanung daran, dass im August, wenn die Temperaturen tagsüber auch mal über die 40°C klettern und die Nächte mit 30°C auch nicht wirklich deutlich abkühlen, viele Madrilenen im Urlaub sind. Dann stehen Sie eventuell bei vielen Sehenswürdigkeiten, Geschäften und Restaurants leider vor verschlossenen Türen. Im Oktober ist es oftmals noch wunderbar warm und die Sehenswürdigkeiten sind nicht mehr so überlaufen wie in der Hochsaison. Von November bis Februar herrscht meist ein milder und regenreicher Winter, allerdings können die Temperaturen auch schon mal in Richtung Gefrierpunkt wandern. Dafür hat Madrid genügend Indoor-Sehenswürdigkeiten und die Touristendichte ist angenehm niedrig. Eine große Attraktion ist auch die Advents- und Weihnachtszeit in Madrid von Ende November bis zum 6. Januar. Da erstrahlt die spanische Hauptstadt in einem kunterbunten Lichtermeer.

    Mobilität in Madrid

    Madrid ist von einem dichten, modernen Nahverkehrsnetz durchzogen. Die Madrider Busse, Metro- und Nahverkehrszüge transportieren jährlich über eine Milliarde Fahrgäste durch die riesige Metropolregion. Für Besucher lohnt sich das Touristenticket Bono Turistico de Transporte mit dem Sie alle öffentlichen Verkehrsmittel unbegrenzt nutzen können. Dieses Ticket ist in Form von Tages- und Mehrtagestickets für unterschiedliche Tarifzonen erhältlich und wird auf eine sogenannte Multi Card, eine wiederaufladbare Karte, geladen. Erhältlich sind die Karten und Tickets an allen Metro-Stationen, Tabakläden, zugelassenen Verkaufsstellen, etc.

    Wenn Sie jedoch auch in Spanien Wert auf eine unbegrenzte Mobilität und Flexibilität legen, dann ist für Sie ein Leihwagen die optimale Lösung. Auto Europe kooperiert in Spanien mit den renommiertesten Leihwagenunternehmen zusammen und kann Ihnen deshalb die attraktivsten Tarife zu Top-Konditionen vermitteln. Mieten Sie ein Auto in Madrid bequem, schnell und sicher online bei Auto Europe. Bei uns können Sie in Ruhe die verschiedenen Angebote unserer Partner bis ins Detail vergleichen und das beste Paket buchen. Wenn Sie Fragen haben, freuen wir uns auf Ihren Anruf. Unter der Telefonnummer 089 - 412 07 295 sind wir täglich für Sie zu erreichen.

    Metro

    Die Metro Madrids mit ihrem fast 300 Kilometer langen, gut ausgebauten Streckennetz ist das smarteste Transportmittel. Zwölf Metrolinien, eine Pendelstrecke (Ramal) zwischen Opera und Principe Pio, und drei Stadtbahnlinien (Metro Ligero) verbinden die über 300 Metrostationen, die über das gesamte Stadtgebiet und auch die Außenbezirke verteilt sind. Die Metro fährt täglich zwischen 6 Uhr und 1.30 Uhr in unterschiedlichen Takten: zur Rush Hour alle zwei Minuten, nach Mitternacht bis Betriebsende etwa alle 15 Minuten. Am Wochenende ebenfalls in größeren Abständen.

    Nahverkehrszüge

    Die staatliche Eisenbahngesellschaft Renfe betreibt neun Nahverkehrszuglinien (Cercanias), die die Madrider Hauptverkehrsknotenpunkte Atocha, Principe Pio und Chamartin mit den umliegenden Gemeinden verbinden. Die Linie C-1 verbindet den Flughafen Madrid-Baranjas mit der Innenstadt. Die Cercanias fahren täglich ab 5 Uhr oder 6 Uhr bis 24 Uhr im 10- bis 30-Minuten-Takt, je nach Linie. Die Tarife richten sich nach der Länge der Streckenlänge.

    Bus

    Das Busnetz des städtischen Busunternehmens EMT ist riesig. Die himmelblauen Busse fahren normalerweise je nach Tageszeit im 4- bis 15-Minuten-Takt wochentags von 6 Uhr bis 23.30 Uhr, am Wochenende und feiertags zwischen sieben und 23 Uhr in etwas längeren Abständen. Nacht fahren die sogenannten Buhos (Eulen), die Nachtbusse, auf 26 Linien zentral am Plaza de la Cibeles ab. Tickets sind ausschließlich im Bus erhältlich. Achten Sie bitte darauf ausreichend Kleingeld dabeizuhaben, da größere Scheine ab 5 Euro nicht gewechselt werden können. Neben Einzeltickets sind auch 10er-Karten in Tabakläden und EMT-Verkaufsstellen erhältlich. Die Tickets müssen vor der Fahrt in den Bussen an Automaten entwertet werden. Oder Sie kaufen sich gleich ein oben erwähntes Touristenticket für einen oder mehrere Tage.

    Taxi

    Lizenzierte Taxis in Madrid sind leicht an ihrer schneeweißen Lackierung mit den roten Querstreifen auf den vorderen Türen zu erkennen. Zudem ist das Stadtwappen Madrids auf der Fahrer- und Beifahrertür aufgebracht. Taxistände sind über die ganze Stadt verteilt und mit einem blauen Schild mit weißem T gekennzeichnet. Am Flughafen und den Bahnhöfen der Stadt sollte man ein wartendes Taxi an den Taxihaltestellen nehmen, sonst können Sie auch freie Taxis auf der Straße anhalten. Die Taxigebühren setzen sich aus einer Grundgebühr, den gefahrenen Kilometern und eventuell weiteren Zuschlägen (Fahrten in der Nacht, an Sonn- oder Feiertagen, etc.) zusammen. Gut zu wissen: Für Fahrten vom Flughafen Madrid-Barajas in den Stadtbereich innerhalb der Ringstraße M-30 und umgekehrt, also für Taxifahrten von der Innenstadt innerhalb der M-30 zum Flughafen ist ein fester Flughafentarif in Höhe von 30 Euro unabhängig von der Tageszeit gültig.

    Fahrrad

    Seit 2014 setzt auch Madrid auf das Fahrrad und führte ein kommunales Verleihsystem für E-Bikes ein: BiciMAD. An über 165 Stationen können insgesamt 2.000 E-Bikes ausgeliehen werden. An den Verleihstationen kann man sich über Touchscreen registrieren und dann über eine App auf dem Smartphone oder einem anderen mobilen Gerät die Fahrräder ausleihen. Die Abrechnung erfolgt über Kreditkarte. Neben BiciMAD gibt es natürlich auch noch zahlreiche weitere Fahrradverleiher.

    Kann ich ein Wohnmobil in Madrid mieten?

    Selbstverständlich! Auto Europe kooperiert mit den renommiertesten Wohnmobil-Vermietern in über 40 Ländern an mehr als 1.000 Anmietstationen weltweit. Mit einer fahrenden Ferienwohnung können Sie Madrid und viele weitere spannende Urlaubsziele in Spanien völlig unabhängig und individuell bereisen. Das Wildcamping ist natürlich wie fast überall auch in Spanien verboten. Aber keine Sorge, auch in der Metropolregion gibt es eine Vielzahl sehr gut ausgestatteter Campingplätze. Buchen Sie ein Wohnmobil in Madrid am besten frühzeitig. So sichern Sie sich die größtmögliche Auswahl an Fahrzeugen und die günstigsten Tarife. Über den Link in diesem Textabschnitt kommen Sie direkt auf unser Wohnmobil-Buchungsportal. Hier können Sie sich ausführlich über die angebotenen Wohnmobile in Madrid und die besten nächstgelegenen Campingplätze informieren. In der Buchungsmaske geben Sie einfach den gewünschten Abholort und die Mietdauer ein. Nach einer kurzen Wartezeit erhalten Sie eine übersichtliche Liste mit allen verfügbaren Modellen, die Sie sich in Ruhe bis ins Detail ansehen können. Wählen Sie den passenden Camper aus, füllen Sie das Formular aus und schicken Sie es an uns ab. Unser Reservierungsteam prüft die Verfügbarkeit und kontaktiert Sie schnellstmöglich und informieren Sie über die Buchungsmodalitäten.

    Nützliche Links

    Tourismusinformation Madrid