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    Mietwagen in Cagliari - Jetzt buchen und sparen

    Luxus und Jetset kommen vielen wohl als Erstes in den Sinn, wenn sie an Sardinien denken. Das mag vielleicht für die Costa Smeralda, den exklusiven, kleinen Küstenabschnitt im Norden der Insel in den Sommermonaten Juli und August gelten, der überwiegende Teil Sardiniens beeindruckt mit seiner uralten Geschichte und Kultur, intensiv gepflegten Traditionen und Bräuchen, einer bildschönen, abwechslungsreichen Landschaft, einer sensationellen Küche und der Freundlichkeit und Herzlichkeit der Sarden. Die Inselhauptstadt Cagliari im Süden ist eine beliebte Destination für einen Kurzurlaub, eine Citytour oder auch der perfekte Ausgangspunkt für eine Sardinien-Rundreise. Für Ihre Entdeckungstouren ist ein Mietwagen in Cagliari die beste Wahl, um die schönsten Ecken Sardiniens kennenzulernen.

    Als einer der ältesten Mietwagenbroker vermittelt Auto Europe seit 1954 Leihfahrzeuge an nun mittlerweile 24.000 Abholstationen weltweit. Wir kooperieren mit den renommiertesten internationalen und regionalen Autovermietern, oftmals schon seit Jahrzehnten. Dadurch können wir für Sie die besten Preise und Konditionen aushandeln und Ihnen ein riesiges Fahrzeugkontingent anbieten. Was uns von unseren Mitbewerbern unterscheidet ist unser Kundenservice. Bei vielen Buchungsplattformen hört der Service nach Abschluss der Buchung auf. Nicht bei Auto Europe: Wir kümmern uns um all Ihre Belange und Fragen rund um Ihre Buchung bis nach Rückgabe Ihres Leihfahrzeugs. Unsere Reservierungsexperten stehen Ihnen täglich unter der Telefonnummer 089 - 412 07 295 zur Verfügung. Lassen Sie sich von unseren attraktiven Preisen und unserem Kundenservice überzeugen. Möchten Sie noch mehr Details? Dann besuchen Sie doch mal unsere Seite über Erfahrungsberichte zu Mietwagen in Cagliari.

    Wie ist die Verkehrslage in Cagliari?

    Da die Mehrzahl der Pendler der Metropolregion mit dem Auto unterwegs ist, ist der Verkehr in der sardischen Haupt- und Hafenstadt sehr lebhaft. Die Hupe wird als probates Kommunikationsmittel oft und gerne eingesetzt. Lassen Sie sich vom typisch lässigen bis temperamentvollen Fahrstil der Sarden nicht beirren, die italienische Straßenverkehrsordnung Codice della Strada gilt selbstverständlich auch auf Sardinien. Ebenso die hohen italienischen Bußgelder. Achten Sie bitte bei der Fahrt in die Innenstadt auf die in vielen italienischen Städten eingeführten verkehrsberuhigten Zonen ZTL (Zona a Traffice Limitato), die in Cagliari in sechs Stadtbereichen (Stampace Alto, Stampace Basso, Castello, Marina, Poetto und Villanova) eingeführt wurde. Zu bestimmten Tageszeiten - in der Regel nachts und am späten Nachmittag - ist die Einfahrt in diese Zonen verboten. Die Zonen erkennen Sie an den weißen Durchfahrtsverbotschildern, die die Regelung präzisieren. Vorab können Sie sich natürlich ausführlich im Internet informieren. Überwacht wird die Einfahrt von Kameras; Bußgelder für Verstöße starten bei 85 Euro. Sollten Sie auch noch in dieser Zone parken oder sogar mehrfach ein- oder durchfahren, wird die Strafe für jeden einzelnen Verstoß fällig. Falls Ihre Unterkunft in einer dieser Zonen liegt, kontaktieren Sie am besten vorab die Rezeption, damit für Sie eine temporäre Einfahrtgenehmigung beantragt werden kann. Außerdem ist es ratsam, Ihre Hotelrechnung als Beweis für einen längeren Zeitraum aufzuheben, da Ihnen die Strafbescheide bis zu einem Jahr nach Ihrem Aufenthalt noch von den italienischen Behörden zugestellt werden können.

    Auf Sardinien gibt es keine mautpflichtigen Straßen, keine Autobahnen und nur ein kleines Teilstück Schnellstraße. Folgende Tempolimits gelten: Innerorts dürfen Sie nur maximal 50 km/h fahren, dies kann örtlich weiter reduziert sein, achten Sie bitte auf die Beschilderung. Auf Landstraßen gilt für PKW und Wohnmobile bis 3,5 Tonnen zulässiges Gesamtgewicht ein Limit von 90 km/h, auf Schnellstraßen von 110 km/h. Für Wohnmobile über 3,5 Tonnen zGG (zulässiges Gesamtgewicht) gilt auf Land- und Schnellstraßen eine Höchstgeschwindigkeit von nur 80 km/h. Fahranfänger, das heißt Fahrer, die ihren Führerschein weniger als drei Jahre haben, dürfen auf italienischen Schnellstraßen nur 90 km/h fahren. Sardinien ist traditionell eine Insel der Hirten und Herden; denken Sie bitte bei Fahrten ins Hinterland und in die Berge, dass hinter der nächsten Kurven eine Herde Schafe oder Ziegen auf der Straße gehen oder liegen könnte. In Italien sind Sie das ganze Jahr über verpflichtet, bei Fahrten außerorts die Tagfahrleuchte oder das Abblendlicht einzuschalten. Die Promillegrenze liegt bei 0,5 Promille, für Fahranfänger bis drei Jahre Fahrpraxis bei 0,0 Promille. Theoretisch haben in Italien die in den Kreisverkehr einfahrenden Fahrzeuge Vorfahrt; immer häufiger wird dies allerdings durch Schilder nun so geregelt, dass das einfahrende Fahrzeug den sich bereits im Kreisverkehrs befindlichen Fahrzeugen Vorfahrt gewähren muss. Das Telefonieren mit dem Handy ist für den Fahrer während der Fahrt ausschließlich mit einer Freisprechanlage erlaubt. Die Anschnallpflicht besteht selbstverständlich auf allen Sitzplätzen. Kinder unter 12 Jahren bzw. einer Körpergröße unter 150 cm dürfen nur in einem ihrer Größe und ihrem Gewicht entsprechenden Baby- oder Kindersitz befördert werden. Seit 2019 dürfen in Italien für Kinder bis vier Jahre nur Kindersitze verwendet werden, die mit einem speziellen Warnsystem ausgestattet sind. Damit soll verhindert werden, dass versehentlich alleine im Auto zurückgelassene Kleinkinder an heißen Tagen an einem Hitzschlag sterben. Diese neue Regelung gilt für alle in Italien zugelassenen Fahrzeuge und Leihwagen. Selbstverständlich verleihen unsere Kooperationspartner Leihkindersitze mit dem gesetzlich geforderten Alarmsystem. Da die Anzahl an Kindersitzen nur begrenzt ist, ist es ratsam, den Sitz so früh wie möglich zu buchen. Wenn Sie lieber Ihren eigenen Kindersitz aus Deutschland mitbringen, um ihn dann im Leihwagen zu benutzen, muss dieser allerdings auch mit einem Warnsystem nachgerüstet werden. Bei Missachtung dieser Pflicht drohen hohe Bußgelder. Alle Fahrzeuginsassen, die außerhalb geschlossener Ortschaften das Fahrzeug verlassen und sich auf der Fahrbahn oder am Fahrbahnrand aufhalten, müssen eine Warnweste tragen. Weitere Tipps rund ums Autofahren in Italien finden Sie in unseren Verkehrsinformationen.

    Wo kann ich meinen Mietwagen in Cagliari parken?

    Der historische Stadtkern Cagliaris besteht aus einem mittelalterlichen Gewirr aus Gassen und Straßen, die schmal, zugeparkt und labyrinthartig sind. Autofahren macht hier alles andere als Spaß und einen freien Parkplatz zu finden ist höchst unwahrscheinlich. Parken Sie Ihren Leihwagen besser auf einem der großen bewachten Parkplätze oder in einem der Parkhäuser im Zentrum. Die Parkkosten sind sehr moderat. Da die Altstadt nicht sehr groß ist, kann man sie gut zu Fuß entdecken. Außerdem gibt es in Cagliari in aktuell sechs Stadtbereichen (Stampace Alto, Stampace Basso, Castello, Marina, Poetto und Villanova) verkehrsberuhigte Zonen (ZTL: Zona a Traffice Limitato). Die Einfahrt in diese Zonen ist zu bestimmten Zeiten - in der Regel nachts und am späten Nachmittag - nicht erlaubt. Detaillierte Angaben finden Sie im Internet. Die Einfahrt wird per Videokameras überwacht, die Bußgelder für Verstöße sind sehr hoch. Sollten Sie ein Hotel in einer dieser Zonen gebucht haben, setzten Sie sich am besten vorab mit der Rezeption in Verbindung, in solchen Fällen kann für Sie eine zeitlich begrenzte Einfahrtgenehmigungen beantragt werden. Auskünfte über die Verkehrs- und Parkregeln geben Ihnen selbstverständlich auch gerne die Mitarbeiter Ihrer Autovermietung in Cagliari.

    Außerhalb des Stadtzentrums ist das Parken nicht kompliziert, achten Sie aber bitte auf das in Italien geltende Farbsystem, denn die farbigen Markierungen der Stellplätze oder der Bordsteinkanten regeln die Parkmöglichkeiten: Auf weiß markierten Parkplätzen ist das Parken erlaubt. Blaue Markierungen kennzeichnen gebührenpflichtige Parkplätze. Hier besteht eventuell auch eine zeitliche Limitierung der Parkzeit. Gelb markierte Parkplätze sind für Anwohner, Behinderte, Taxis, Busse, etc. reserviert. Gelb-schwarz weist auf ein absolutes Park- und Halteverbot hin.

    Flughafen Cagliari

    Die italienische Mittelmeerinsel Sardinien verfügt über drei internationale Flughäfen. Der vom Verkehrsaufkommen größte ist der Flughafen Cagliari, der Aeroporto di Cagliari-Elmas im Süden der Insel. Der Flughafen Cagliari-Elmas liegt nordwestlich der Regionalhauptstadt in etwa sieben Kilometern Entfernung direkt am Ufer des Stagno di Cagliari, einer Lagune. Die Innenstadt Cagliaris erreichen Sie in etwa 15 Minuten.

    Flughafen Cagliari-Elmas (CAG)
    Adresse: Via dei Trasvolatori snc, Elmas , Cagliari 09067, Italien
    Webseite: http://www.sogaer.it/en
    Telefon: +39 070 211 211

    Was kann ich in Cagliari unternehmen?

    Cagliari, die Hauptstadt der autonomen Region Sardinien mit etwa 160.000 Einwohnern liegt an der Südostküste Sardiniens am Golfo degli Angeli - am Golf der Engel. Wenn Sie den Alltag der Sarden kennenlernen möchten, dann sind Sie in Cagliari richtig. Die Hafenstadt ist ganz anders als die touristischen Hochburgen der Costa Smeralda, die für viele ja der Inbegriff Sardiniens sind. Cagliari hat Großstadtflair mit viel Charme, ist sehr lebendig und spannend, aber auf sehr gelassene Art und Weise. Die Alt- und die Neustadt liegen zwar direkt nebeneinander, sind aber Welten voneinander entfernt. Auf Ihrem Spaziergang kommen Sie an vielen geschichtsträchtigen Sehenswürdigkeiten aus vielen unterschiedlichen Epochen vorbei, denn die vielen Fremdherrscher hinterließen ihre historischen und architektonischen Spuren.

    • Die vier historischen Altstadtviertel verströmen mit ihren bröckelnden Fassaden einen fast morbiden Charme. Castello, Villanova und Stampace sind auf Hügeln gebaut. Marina ist das alte Hafenviertel etwas unterhalb, das durch die Via Roma abgegrenzt wird. Dieser mehrspurige Boulevard ist eine der beiden Flaniermeilen mit Arkaden, unzähligen Cafés, Bars und Geschäften, eingerahmt von klassizistischen Palazzi. Noch eine Spur eleganter ist der Boulevard Largo Carlo Felice, der von der Via Roma zum hübschen Piazza Yenne, dem Zentrum der Altstadt führt. Hier beginnt das von hohen Mauern und Wehrtürmen umgebene mittelalterliche Burg-Viertel Castello, das mit der Bastion San Remy auf dem Hügel thront. Falls Ihnen der Weg nach oben über die Treppen zu steil und anstrengend ist, können Sie auch einen der drei Aufzüge benutzen, die Einwohner und Besucher kostenlos rund um die Uhr befördern. Vom Torre dell` Elefante, einem 30 Meter hohen pisanischen Wehrturm aus dem 14. Jahrhundert, der seinen Namen von einem kleinen, weißen Steinelefanten an der Fassade hat, und seinem Zwillingsturm, dem Torre di San Pancrazio, haben Sie einen wunderschönen Ausblick auf Cagliari und das Meer. Sehenswert ist auch der Dom Santa Maria di Castello, ein Paradebeispiel für die vielen verschiedenen kulturellen Einflüsse durch die unterschiedlichen Fremdherrscher. Ursprünglich im pisanischen Stil erbaut wurde er mehrfach umgebaut und neugestaltet und machte einige Stilwechsel vom katalanisch-gotischen bis zum Barockstil mit. Der Dom liegt an der Piazza Palazzo, die von beeindruckenden Palazzi umgeben ist, wie zum Beispiel der Königspalast Palazzo Regio und der Palazzo di Citta. Uneingeschränkt besuchenswert ist das Museo Archaeologico Nazionale im Museumskomplex Cittadella dei Musei, dem insgesamt vier Museen angegliedert sind. Das Museum zeigt sehr anschaulich archäologische Fundstücke aus allen antiken Epochen Sardiniens, besonders faszinierend sind die kleinen kunstvoll gestaltete Bronzestatuen, Vasen, Werkzeuge, Waffen, Votivgaben, etc. der Nuragher. Geöffnet hat das Museum dienstags bis sonntags von 9 bis 20 Uhr, letzter Einlass ist um 19.15 Uhr; montags hat das Museum geschlossen. Von der Terrazza Umberto I, einem großen, wunderschönen, bei den Einwohnern sehr beliebten Platz, haben Sie einen tollen Ausblick auf die Stadt. In Stampace, dem ältesten Viertel, finden sich Spuren des antiken Cagliaris. Das im 2. Jahrhundert nach Christus Jahre erbaute Amphitheater Romano an der Via Sant Ignazio da Laconi bot früher bis zu 20.000 Besuchern Platz und dient auch heute wieder als Open Air Theater mit besonderem Charme. Etwas außerhalb an der Viale Trieste liegt der große Kalkhügel Tuvixeddu, der größten punisch-römischen Nekropole im Mittelmeerraum mit tausenden Felsgräbern aus dem 7. bis 3. Jahrhundert vor Christus. Villanova wurde von den spanischen Herrschern im 14. Jahrhundert gegründet, da das Castello-Viertel für die Spanier vorerst unbezwingbar erschien. Das urige Viertel mit seinen kleinen, einstöckigen Häusern, ist das Geschäfts- und Büroviertel der Stadt. Marina, das alte Hafenviertel, ist als das Gourmetviertel schlechthin bekannt. Besonders in der Via Sardegna reihen sich unzählige sardische und italienische Trattorien und Restaurants in allen Preisklassen aneinander. Generell ist die Qualität der Restaurants in Cagliari sehr hoch und Sie haben eine riesige Auswahl, nicht nur an Lokalitäten, sondern auch an Spezialitäten, besonders an Fischgerichten.

    • Sarden sind absolute Gourmets und der Einkauf von Lebensmitteln ist ein großes Zeremoniell. Der Tempel des Genusses ist der Mercato di San Benedetto in der Via Francesco Cocco Ortu 46, in einem ziemlich unscheinbaren Gebäude. In der Markthalle erwarten Sie an etwa 240 Ständen die frischesten Lebensmittel und Spezialitäten, die Sardinien zu bieten hat. Nichts für empfindliche Nasen ist der Besuch des Untergeschosses des Marktes; die Besitzer unempfindlicher Nasen erwarten hier fangfrische Fischen und Meeresfrüchten aus dem Mittelmeer. Keine Bedenken, der Mercato ist keine Touristenshow, sondern ein authentischer Markt, hier gehen Cagliaritaner einkaufen. Die Öffnungszeiten des Mercatos sind Montag bis Samstag von 7 bis 14 Uhr, sonntags ist der Markt geschlossen.

    • Auch wenn Sie nur eine Städtetour nach Cagliari geplant haben, müssen Sie nicht auf einen Strandbesuch verzichten. Nur wenige Kilometer von Cagliaris Zentrum entfernt liegt der breite, weiße Stadtsandstrand Poetto, der mit seinen ca. neun Kilometern definitiv genug Platz bietet. Außerdem noch eine Strandpromenade mit Bars, Restaurants, Gelaterien, Wassersportmöglichkeiten und bewachte Strandbädern, die Schirme und Sonnenliegen vermieten. Etwas weiter entfernt liegen die Strände Cala Mosca und Cala Fighera, letztere ist eine idyllische Felsbucht, die nur über einen Trampelpfad erreichbar ist. Auch Flamingos haben ein Faible für Sardinien: Seit den 1990ern haben sich die Vögel in großen rosafarbenen Schwärmen in den umliegenden Salinen dauerhaft niedergelassen, zum Beispiel im Molentargius-Naturschutzpark zwischen Cagliari und Quartu Sant` Elena und in der Lagune von Santa Gilla, einem Feuchtgebiet im Westen Cagliaris. Mittlerweile bevölkern sie etliche Salzwasserseen auf Sardinien.

    Die besten Tagestrips mit meinem Mietwagen in Cagliari

    Die Schönheit Sardiniens ist leider kein Geheimtipp mehr und hat sich weit herumgesprochen. Jährlich kommen etwa 1,8 Millionen Besucher auf die Insel. Nur ein Bruchteil Sardiniens hat etwas mit dem Jetset rund um die Partyhochburg Porto Cervo an der Costa Smeralda im äußersten Norden der Insel zu tun. Der High Society Tourismus, der mit Karim Aga Khan IV. in den 1960ern nach Sardinien kam und der Insel den Ruf eines teuren Feriendomizils für Superreiche einbrachte, bewahrte die Insel vor dem Massentourismus, der viele andere mediterrane Regionen überwucherte. Die Kapitalelite konzentriert sich auf den schicken Küstenstreifen im Norden, der Rest der Insel blieb weitestgehend das authentische, ursprüngliche Sardinien. Sicherlich geht es in der Hochsaison an einigen touristischen Hotspots vor allem an der Küste und an den bekanntesten Sehenswürdigkeiten hoch her: Es ist teuer, voll und laut. Doch wer nicht unbedingt in der Hochsaison fahren muss, genießt eine Insel ohne Touristenandrang. Sardinien hat neben stillen Bergdörfern, hübschen Städten wie Alghero, und einer traumhaften Landschaft viel zu bieten, hier nur eine kleine Auswahl:

    • Die prähistorische Vergangenheit Sardiniens ist auch heute noch überall auf der Insel zu finden, am auffälligsten sind die etwa 8.000 antiken Nuraghen. Diese einzigartigen Rundtürme aus tonnenschweren Steinblöcken gehören zu den höchst entwickelten Megalithbauten des gesamten Mittelmeerraumes. Erbaut wurden sie zwischen der Bronze- und der Eisenzeit von den geheimnisumwobenen Nuraghen, einer Kultur, die sowohl kulturell als auch wirtschaftlich extrem erfolgreich war und vermutlich den gesamten Mittelmeerraum dominierte. Als Erbe hinterließen sie über die gesamte Insel verstreut neben den Rundtürmen auch etwa 400 Gigantengräber und unzählige heilige Brunnen. Besonders sehenswert sind die Brunnentempelkomplexe von Santa Vittoria bei Serri und im Gebiet von Santa Cristina bei Paulilatino. In Barumini liegt eine der besterhaltenen und berühmtesten Nuraghenanlagen: Su Nuraxi- ein 15 Meter hoher Hauptturm nebst Bastion, Seitentürmen, einem Mauerring und Außentürmen, umgeben von einem Hüttendorf mit über 200 Rundhütten. Der Komplex erstreckt sich über 1.000 Quadratmeter und stammt aus der Zeit zwischen 1500 und 1000 vor Christus. Er ist der einzige, der in die Liste des UNESCO Weltkulturerbes aufgenommen wurde. Unter dem Palazzo Zapata in Barumini wurde in den 1990ern eine dreitürmige Nuraghe aus der späten Bronzezeit entdeckt. Die Anlage wurde mit Glasplatten abgedeckt und darf über Stege besichtigt werden. Im Palazzo wurde ein interessantes archäologisches Museum eingerichtet. Die aktuellen Öffnungszeiten der archäologischen Stätten sind auf der Homepage der Fondazione Barumini ersichtlich. Das etwa 63 Kilometer entfernt liegende Barumini erreichen Sie mit Ihrem Mietwagen in Cagliari in etwa 50 Minuten.

    • Street Art à la Sardegna: Der kleine Ort Orgosolo in der Hochebene Barbagia im Osten der Insel zieht alljährlich viele Kunstinteressierte magisch an. Orgosolo ist als Geburtsort der sardischen Wandmalerei Murales ein Freilichtmuseum mit hunderten Wandmalereien, die allermeisten davon mit tiefgründiger Botschaft. Seit den 60er Jahren des 20. Jahrhunderts gestalteten verschiedene Künstler riesige Bilder auf Häuserfassaden zu aktuellen politischen und sozialen Themen und Ereignissen, aber auch zu typischen Alltagssituationen, Bräuchen und Traditionen der sardischen Inselbewohner. Viele Murales finden sich zum Beispiel auch in den Ortschaften Villamar, Serramanna, Carbonia, Iglesias, Ozeri, San Teodoro oder in San Sperate, das nur etwa 25 Kilometer nordwestlich von Cagliari befindet. Nach Orgosolo sind es etwa 190 Kilometer entweder über Oristano oder Barumini. Die Sarden hegen und pflegen hingebungsvoll ihre alten Bräuche, Riten, Trachten und Traditionen. Die sardische Folklore wird intensiv gelebt und nicht als Touristenspektakel verstanden. Wie zum Beispiel der Karneval, der in den verschiedenen Orten ganz unterschiedlich gefeiert wird. Beim mystischen, düsteren Carnevale di Barbagia spielen handgeschnitzte Masken und urige Kostüme bei den Prozessionen eine große Rolle. Der Reiterkarneval in der Provinz Oristano geht auf das 16. Jahrhundert zurück mit spektakulären Turnieren und Rennen. Etwas gewöhnungsbedürftig ist der archaische Chorgesang der sardischen Schäfer, der Canto a Tenore, eine der ältesten Gesangsformen in Europa, der zum mündlichen und immateriellen UNESCO-Weltkulturerbe gehört. Die Tumbarinos von Gavoi, Trommlergruppen, machen auf Volksfesten ordentlich Rhythmus. Der traditionelle sardische Tanz, der ballo sardo, wird auch heute noch bei vielen Festivitäten getanzt. In allen Jahreszeiten finden traditionsreiche, religiöse und nicht religiöse Dorffeste und Umzüge statt, etwa 1.000 traditionelle Feste bietet der sardische Kalender.

    • Neben dem Wassersport bietet Sardinien Outdoor-Aktivitäten in Hülle und Fülle. Die wunderschöne Naturlandschaft ist ein Paradies für Wanderer, Kletter, Radfahrer und Reiter. Attraktive Touren und Routen gibt es in allen Schwierigkeitsgraden durch die faszinierende Bergwelt, durch Steilwände und Schluchten. Sehr beliebt ist zum Beispiel die Gorropu-Schlucht oder eine Wanderung durch das enge und lange Valle della Luna, eine ehemalige Hippie-Hochburg auf der Halbinsel Capo Testa. Ein tolles Naturerlebnis ist auch eine Canyoning-, Coasteering- oder Höhlentour, am besten mit einem erfahrenen Guide. Oder Sie powern sich auf Mountainbike- oder Rennrad-Touren, beim Trail Running oder bei einem Ausritt aus.

    • Warum in die Karibik oder nach Polynesien jetten, wenn das Paradies so nah liegt. Sardinien wird un Sogno di blu genannt - ein Traum in Blau. Auf 2.000 Küstenkilometern gibt es hier umwerfend schöne Strände, von wilder Steilküste bis puderzuckerweißem Sandstrand eingerahmt von bizarren Felskulissen oder weiten Pinienwäldern. Die fehlende Industrie hat natürlich auch ihre guten Seiten: Die Wasserqualität Sardiniens ist ausgezeichnet! An fast allen Stränden flattern blaue Flaggen über dem glasklaren, sauberen Meerwasser in allen erdenklichen Blau- und Türkistönen. Klar, das wahre Sardinien findet man nicht am Strand, aber ab und zu etwa Vitamin Sea tanken muss schon sein: Allerfeinsten Sand gibt es zum Beispiel ganz im Süden der Insel an den Stränden Chia, Porto Pino, Turredda. Der Strand Cala Brandinchi bei San Teodoro, etwa 25 Kilometer südlich von Olbia, wird aus gutem Grund Little Tahiti genannt, gleich daneben liegt Lu Impostu, der mindestens genauso schön ist. La Cinta, ein Strand ebenfalls in der Nähe von San Teodoro, ist bei Wassersportler sehr beliebt. Ein weiteres Postkartenidyll ist Cala Goloritze, im Osten der Insel, der nur per Boot oder nach einer etwa 1,5-stündige Wanderung zu erreichen ist. Der Lohn der Mühe: ein spektakulärer Traumstrand. Mittlerweile gibt es etliche Internetseiten, die ausführlich über die schönsten Strände berichten. Aber aufgepasst: Sardinien schützt seine Strände und vor allem auch seinen Sand. Ignorieren Sie bitte nicht die Schilder mit der Aufschrift “Vietato rubare la sabbia” (Das Stehlen von Sand ist verboten). Wer trotzdem Sand, Kieselsteine, Quarzgestein, etc. auch nur in geringen Mengen mitnimmt und dabei erwischt wird, zahlt bis zu 3.000 Euro Strafe. An manchen Stränden sind mittlerweile Handtücher verboten, da zu viel Sand darin hängenbleibt, abgetragen wird und im Laufe der Zeit der Strand zerstört wird.

    Stadtgeschichte & geographische Informationen

    Cagliari liegt zwar ganz im Süden Sardiniens, ist als Regional- und Inselhauptstadt aber das politische, kulturelle und wirtschaftliche Zentrum der Mittelmeerinsel. Die Stadt hat aktuell fast 155.000 Einwohner, in der Metropolregion leben etwa 470.000 Einwohner, mehr als ein Viertel aller Sarden. Sardinien ist nach Sizilien die zweitgrößte Insel Italiens und liegt ca. 200 Kilometer westlich des italienischen Festlands. Die Amtssprache ist Italienisch, allerdings sprechen viele Sarden ihre eigene Sprache, die Limba sarda, die auf dem Lateinischen basiert. Straßenschilder sind deshalb auch alle zweisprachig.

    Die Geschichte Cagliaris und Sardiniens ist geprägt sowohl von der prähistorischen Kultur der Nuragher als auch von jahrhundertelanger, wechselnder Fremdherrschaften, die der Stadt und der Insel mal mehr, mal weniger intensiv ihren Stempel aufdrückten. Dennoch haben die Sarden stolz ihre eigenen Traditionen und Bräuche bewahrt. Die ältesten Spuren menschlicher Besiedlung stammen aus der Altsteinzeit. Ab etwa 1.800 vor Christus erlebte Sardinien eine Blütezeit unter der Nuragher-Kultur - einem hoch entwickelten, mächtigen Volk, das auf Sardinien vermutlich bis zu 20.000 Nuraghen, also antike Steintürme erbaute. Die Ursprünge Cagliaris gehen auf die antiken Seefahrer der Phönizier zurück, die im 8. Jahrhundert vor Christus einen Handelsstützpunkt namens Karalis (felsige Stadt) gründeten. Die Herrschaft übernahmen später die Punier oder Karthager, die von den Phöniziern abstammen. Unter ihnen blühte die Hafenstadt auf, in der fruchtbaren Umgebung wurde intensiv Ackerbau betrieben und in den umliegenden Gebirgen Erz abgebaut. Im Jahr 238 vor Christus eroberten Römer Sardinien und ernannten Cagliari zur Provinzhauptstadt. Die römische Herrschaft dauerte lange an und prägte die Stadt nachhaltig. Nach dem Untergang des Römischen Reichs im 5. Jahrhundert nach Christus fiel Cagliari an das Byzantinische Reich, wurde christianisiert, rücksichtslos ausgebeutet und verfiel zusehends, da die Bevölkerung in die Berge flüchtete; Überfälle arabischer Seefahrer terrorisierten die Küstenstädte. Im 13. Jahrhundert befreiten Pisaner Sardinien, Cagliari wurde wiederbelebt, wunderschöne Prachtbauten errichtet und mit dem Bau des Castellos zur Festungsstadt ausgebaut. Ab dem Ende des 13. Jahrhunderts waren Cagliari und die gesamte Insel über vier, sehr dunkle und leidvolle Jahrhunderte lang im Besitz des spanischen Königshauses, bis es im Jahr 1720 an das Königreich Savoyen-Piemont ging, um dann 1861 im neugegründeten Königreich Italien den Status einer autonomen Region zu erhalten. Im Zweiten Weltkrieg wurden etwa zwei Drittel der Stadtbebauung durch Bomben der Alliierten zerstört.

    Das nach dem Zweiten Weltkrieg in vielen Ländern Westeuropas einsetzende Wirtschaftswunder blieb auf Sardinien wie auch in den vielen anderen süditalienischen Regionen fast vollständig aus. Zahlreiche Industrialisierungsprojekte der italienischen Regierungen gaben nicht die gewünschten Impulse. Die Einkommen der Inselbewohner sind auch heute noch deutlich niedriger und die Arbeitslosenzahlen auf Sardinien deutlich höher als in den wirtschaftlich hoch entwickelten reichen Regionen, hauptsächlich im nördlichen Italien. Da seit den 1990ern den sardischen Regionalbehörden mehr Selbstbestimmung in wirtschaftlichen Fragen eingeräumt wurde, entwickelt sich die sardische Wirtschaft langsam aber stetig. Immerhin rangiert Sardiniens Bruttoinlandsprodukt nun auf dem ersten Platz aller süditalienischen Regionen. Als politisches, Handels- und Wirtschaftszentrum der Insel zog Cagliari die sardische Landbevölkerung an, die Einwohnerzahl wächst kontinuierlich. Sie ist Sitz sämtlicher Verwaltungs- und Regierungsinstitutionen. Das mit Abstand größte Standbein der Wirtschaft Cagliaris ist der Dienstleistungssektor. Etliche italienische und internationale Firmen gründeten Niederlassungen und Produktionsstätten in Cagliari. Der größte Teil des sardischen Handels wird im Hafen Cagliaris, dem viertgrößten Italiens abgewickelt. Der Tourismus spielt mittlerweile auch in Cagliari eine große Rolle, die Bauwerke aus den vielen unterschiedlichen Epochen ziehen viele Besucher an. An der Universität Cagliari, die 1620 gegründet wurde, studieren etwa 31.000 Studentinnen und Studenten in sechs Fakultäten.

    Cagliari hat ein typisch mediterranes Klima mit heißen, trockenen Sommern und milden Wintern und ist für eine Städtereise sicherlich das ganze Jahr über geeignet. Bei beneidenswerten 300 Sonnenstunden pro Jahr kommt garantiert kein Vitamin-D-Mangel auf, die Wassertemperaturen betragen von Juni bis Anfang Oktober über 20 °C. Im Hochsommer wird es mit über 35 °C knackig heiß, allerdings sorgt eine konstante Meeresbrise für etwas Abkühlung. Im April und ab November regnet und stürmt es oftmals kräftig. In der Hochsaison zwischen Juli und August wird es in manchen touristischen Hotspots und Stränden sehr lebhaft. Falls Sie zeitlich flexibel sind, ist die touristische Nebensaison, und hier vor allem Mai, Juni, September und Oktober, sicherlich die beste Reisezeit. Die Touristendichte ist dann niedrig und das Preisniveau normal.

    Mobilität in Cagliari

    In den letzten Jahren wurde umfangreich in das Straßennetz und den öffentlichen Personennahverkehr Cagliaris investiert. Per Bus und Straßenbahn sind touristische Hotspots und der neun Kilometer lange Stadtstrand Poetto leicht zu erreichen. Mit den Zugverbindungen der staatlichen Gesellschaft Trenitalia oder per Fernverkehr- und Schnellbuslinien erreichen Sie ab Cagliari einige weitere größere Städte Sardiniens. Die optimale Mobilität kann Ihnen allerdings nur ein Leihwagen bieten. So können Sie die wunderschöne Insel ganz individuell entdecken und auch wirklich jeden Geheimtipp erkunden. Mieten Sie ein Auto in Cagliari sicherheitshalber so früh wie möglich, da auf einer Insel natürlich die Flottenkapazitäten der Leihwagenanbieter begrenzt sind. So sichern Sie sich die besten Preise und die größtmögliche Auswahl an Fahrzeugen.

    Schiene

    Auf zwei Linien (Republica bis Policlinico bzw. Settimo S. Pietro bis Policlinico) fahren die Straßenbahnen Metrocagliari werktags im 10- bis 20- Minuten-Takt in der Zeit von etwa 6 Uhr morgens bis ca. 23 Uhr abends. Sonn- und feiertags von ca. 7 bis 21 Uhr im 20-Minuten-Takt. Tickets sind an den Haltestellen und Verkaufsstellen der Gesellschaft ARST erhältlich.

    Bus

    Das Stadtgebiet Cagliaris und die umliegenden Gemeinden sind mit ca. 30 Buslinien vernetzt. Tickets sind in Tabakläden, Zeitungsständen und in CTM-Servicebüros erhältlich, für einen geringen Aufschlag beim Busfahrer, und müssen beim Einsteigen in den Bus entwertet werden. Auf der Internetseite der Gesellschaft CTM erhalten Sie Informationen über Buslinien, Fahrpläne und Ticketpreise.

    Taxi

    In Cagliari gibt es etliche lizenzierte Taxiunternehmen. Taxistände gibt es an den größeren Plätzen. Natürlich können Sie Taxis auch telefonisch oder online bestellen. Die Fahrpreise setzen sich aus einer Grundgebühr, dem Kilometerpreis pro Kilometer und eventuell anfallenden Extragebühren, zum Beispiel abhängig von der Tageszeit oder dem Wochentag zusammen.

    Fahrrad

    Auch in Cagliari wird das Fahrrad ein immer beliebteres Fortbewegungsmittel und immer mehr Radwege werden ausgebaut. Mittlerweile gibt es rund um den Bahnhof und am Hafen mehrere Verleihstationen für City-, E-, Mountainbikes, Kinderfahrräder, etc. Selbstverständlich können Sie Fahrräder auch vorab online reservieren.

    Kann ich ein Wohnmobil in Cagliari mieten?

    Sardinien ist eine geglückte Verbindung von Bergen und Meer, Kultur und Outdoor-Spaß. Mit einer Länge von etwa 270 Kilometern und einer Breite von 145 Kilometern hat die Insel eine ideale Größe für ausgiebige und autonome Rundreisen mit einer fahrenden Ferienwohnung. So können Sie ganz in Ruhe und völlig flexibel alle fantastischen Ecken der Insel besuchen. Camping- und Wohnmobilplätze gibt es auf Sardinien in allen Regionen. Wildcampen ist auch in Italien verboten, aufgrund der akuten Waldbrandgefahr selbstverständlich auch offenes Feuer, auch am Strand. Am schönsten und entspanntesten ist es auf Sardinien natürlich in der Nebensaison, wenn die Luft- und Wassertemperaturen schon bzw. noch angenehm sind. Wie auch bei den Leihwagen gilt bei Wohnmobilen, dass der frühe Bucher sich die besten Tarife sichert und aus einer großen Flotte das passende Wohnmobil in Cagliari aussuchen kann. Auto Europe arbeitet mit den renommiertesten Wohnmobil-Anbietern zusammen. Informieren Sie sich auf unsere Wohnmobil-Seite über die verschiedenen Klassen und Modelle. Geben Sie die gewünschten Anmietdaten und den gewünschten Abholort ein. Nach wenigen Momenten erhalten Sie eine übersichtliche Liste mit allen verfügbaren Klassen. Nachdem Sie auf das Angebot geklickt haben, können Sie sich in aller Ruhe über sämtliche Details informieren und Zusatzleistungen buchen. Sobald Sie Ihre Buchungsanfrage an uns abschicken, werden unsere Wohnmobil-Experten die Verfügbarkeit bei den Anbietern klären und sich so schnell wie möglich mit Ihnen in Verbindung setzen.

    Nützliche Links

    Tourismusinformation Cagliari