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    Mietwagen in San Francisco - Jetzt buchen und sparen

    Sie planen eine Reise nach San Francisco? Beneidenswert! Die Stadt auf den goldenen Hügeln ist eine der Traum-Destinationen weltweit und Ursache für akute Fernweh-Ausbrüche. Allerdings müssen wir Sie vor den Risiken eines Aufenthalts in der „Belle of the Bay“ warnen: Er macht in den allermeisten Fällen süchtig nach weiteren Besuchen. Diese bildschöne, weltoffene und tolerante Stadt hat nämlich nicht nur einen einnehmenden Charme und ein einzigartiges Flair, unzählige Sehenswürdigkeiten und eine spannende kulturelle Vielfalt, sondern liegt auch noch in einer atemberaubenden Naturlandschaft. Da Ihre Reise aufregend, aber nicht nervenaufreibend sein soll, kümmern wir uns gerne um Ihre Mobilität und machen Ihnen die Anmietung Ihres Mietwagens in San Francisco so einfach und komfortabel wie möglich.

    Als US-amerikanischer Mietwagenbroker vermittelt Auto Europe Leihfahrzeuge an über 24.000 Anmietstationen weltweit. Dabei legen wir größten Wert auf Service und Qualität und arbeiten mit den renommiertesten national und international agierenden Mietwagenunternehmen wie zum Beispiel Avis, Enterprise, Hertz und National zusammen. Lassen Sie sich überzeugen: Nachdem Sie oben in der Maske den gewünschten Mietzeitraum und Abholort eingeben haben, suchen wir in wenigen Augenblicken die besten Angebote unserer Kooperationspartner in allen Fahrzeugkategorien aus und listen sie übersichtlich auf. In dieser Liste finden Sie alle Details zu den Fahrzeugen, Tarifen, Inklusivleistungen, etc. Sie können ganz in Ruhe die Angebote vergleichen, das beste auswählen und sicher buchen. Haben Sie Fragen oder möchten Sie lieber persönlich beraten werden? Unsere Reservierungsexperten sind täglich unter der Telefonnummer 089 – 412 07 295 für Sie erreichbar. Für weitere Erfahrungen unserer Kunden, können Sie unserer Seite über Erfahrungsberichte zu Mietwagen in San Francisco besuchen.

    Wie ist die Verkehrslage in San Francisco?

    Trotz des für amerikanische Verhältnisse gut ausgebauten öffentlichen Verkehrsnetzes ist der motorisierte Individualverkehr im Ballungsraum San Francisco Bay Area ein großes Problem. Selbst im Kreativ- und High Tech-Hotspot San Francisco Bay wird noch immer nicht das Problem Transport und öffentliche Infrastruktur ernst genommen. In der Metropolregion mit seinen 4,7 Millionen Menschen staut es sich immer irgendwo, insbesondere zu den Hauptverkehrszeiten montags bis freitags von 7 bis 10 Uhr und 15 bis 19 Uhr, vor allem an neuralgischen Punkten vor den Auffahrten der Brücken und in Richtung Silicon Valley. Während Ihres Aufenthalts in San Francisco ist es sicherlich sinnvoller, die öffentlichen Verkehrsmittel zu nutzen. Für Ausflüge in die Umgebung und Roadtrips durch Kalifornien oder den Südwesten der USA ist ein Leihwagen allerdings ein Muss. Dann ist es ratsam, die aktuelle Verkehrslage über Internet oder Verkehrs-Apps abzufragen.

    Die USA sind ein Autofahrerparadies: Die Orientierung fällt durch den Schachbrettgrundriss der Städte sehr leicht, die Verkehrsregeln sind übersichtlich und die Amerikaner als sehr rücksichtsvolle Autofahrer bekannt. Wir haben Ihnen ausführlich alles Wissenswerte rund ums Autofahren in den USA in unseren Verkehrsinformationen zusammengestellt. Hier die wichtigsten Tipps: Sofern es nicht durch ein „No Turn on Red“-Schild verboten ist, ist Rechtsabbiegen an einer roten Ampel erlaubt. Prinzipiell ist die Vorgehensweise wie bei dem Grüner Pfeil-Zusatzschild in Deutschland: Erst anhalten und wenn keine Gefährdung für andere Verkehrsteilnehmer besteht, rechts abbiegen. An Kreuzungen mit vier gleichberechtigten Straßen („4 Way“ oder „All Way“), müssen alle Fahrzeuge anhalten. Derjenige, der als Erster an der Kreuzung war, darf als Erster fahren. Kommen Fahrzeuge gleichzeitig an, sollte man sich durch Handzeichen verständigen. Geschwindigkeitskontrollen finden in Kalifornien auch aus der Luft statt. Halten Sie sich immer strikt an Tempolimits, die Geldbußen sind in den USA um einiges höher als in Deutschland. Dichtes Auffahren und Drängeln ist selbstverständlich auch in den USA absolut verpönt und wird hier schnell als übergriffig interpretiert. Kinder unter 12 Jahre dürfen niemals allein im Auto gelassen werden. Die Blutalkohol-Grenze liegt in Kalifornien bei 0,8 Promille, für Fahrer unter 21 Jahren bei 0,1 Promille, am besten bleiben Sie bei 0,0 Promille und halten sich an die „Don`t drink and drive“-Regel. Das Gleiche gilt natürlich für Drogen jeglicher Art sowie Medikamente, die die Fahrtüchtigkeit beeinträchtigen. Bereits geöffnete Flaschen, Dosen und andere Behälter mit Alkohol dürfen nicht im Fahrerraum, sondern nur im Kofferraum transportiert werden. Fahrer unter 21 Jahren dürfen, falls die Eltern nicht ebenfalls im Fahrzeug sitzen, keine alkoholischen Getränke transportieren, auch nicht im Kofferraum. Wenn ein Schulbus mit eingeschalteter Warnblinkanlage am Straßenrand stehen bleibt, dürfen Sie ihn nicht überholen. Auch wenn Sie ihm entgegenkommen ist es verboten an ihm vorbeizufahren. Halten Sie bitte mit Abstand und warten Sie, bis der Bus weiterfährt. Falls Sie bei einer Verkehrskontrolle angehalten werden, fahren Sie bitte rechts an den Straßenrand, bleiben Sie unbedingt im Auto sitzen, öffnen Sie Ihr Fenster und legen Sie, um Missverständnissen vorzubeugen, Ihre Hände deutlich sichtbar oben auf das Lenkrad. Sehr ausführliche Informationen über die Straßenverkehrsordnung des Bundesstaates Kalifornien finden Sie auf der Internetseite des State of California Department for Motor Vehicles DMV.

    Wo kann ich meinen Mietwagen in San Francisco parken?

    Die Suche nach einem freien Parkplatz kann in San Francisco zu einem Geduldspiel werden. Falls Ihr Hotel keinen Gästeparkplatz hat oder horrende Gebühren dafür verlangt, nutzen Sie am besten eine der smarten Park-Apps, die Ihnen sowohl die nächstliegenden freien Plätze als auch die dafür geltenden Parkgebühren auflisten. Parkhäuser gibt es etliche in San Francisco, diese haben je nach Lage sehr große Tarifunterschiede. Falls Sie einen freien Stellplatz an der Straße finden, achten Sie bitte unbedingt auf die Beschilderung und die Farbe der Bordsteine. Diese geben Aufschluss darüber, ob und wie lange man halten bzw. parken darf: Blau markierte Stellplätze sind ausschließlich für Behinderte reserviert. An roten Bordsteinen gilt absolutes Park- und Halteverbot. An weißen und grünen Bordsteinen darf nur kurz angehalten werden, beachten Sie bitte die Angaben auf den Schildern. Gelb-schwarze Markierungen kennzeichnen eine Ladezone, die nicht zugeparkt werden darf. In den meisten Fällen ist in San Francisco das Parken am Straßenrand auf ein bis zwei Stunden begrenzt. Generell darf auf Stellplätzen an der Straße, die keinerlei Beschilderung oder farbliche Markierung haben, längstens 72 Stunden geparkt werden. Dann muss das Fahrzeug umgeparkt werden. Das Parken am Straßenrand ist in den seltensten Fällen kostenfrei, bezahlen Sie bitte immer Ihre Parkgebühren, denn die Damen und Herren der Parküberwachung sind sehr fleißig. Da die Straßen von San Francisco bekanntlich sehr steil sein können, ist es vorgeschrieben beim Parken immer die Reifen so zur Bordsteinkante einzuschlagen, dass das Fahrzeug bei einem Defekt der Handbremse oder falls es angeschoben wird, nicht auf die Straße rollt. Detaillierte Informationen über die geltenden Parkregeln in San Francisco finden Sie auf der Webseite der San Francisco Municipal Transportation Agency SFMTA.

    Flughäfen in der Bay Area

    Flughafen San Francisco (SFO)

    Der San Francisco International Airport ist der größte Flughafen der Bay Area und liegt etwa 25 Kilometer südlich des Stadtzentrums. Er wird aktuell von etwa 50 US-amerikanischen und internationalen Airlines angeflogen. Direktflüge ab Deutschland werden von Lufthansa ab Frankfurt und München angeboten, zudem gibt es noch zahlreiche attraktive One-Stop-Verbindungen über viele europäische Hubs.

    Adresse: PO Box 8097, San Francisco, CA 94128, USA
    Webseite: https://www.flysfo.com/de
    Telefon: +1 650 821 8211

    Flughafen Oakland (OAK)

    Mit 13 Millionen Passagieren ist Oakland Airport der zweitgrößte Flughafen der Bay Area und wird von 13 Airlines angeflogen. Im aktuellen Flugplan gibt es jedoch keine Direktflüge ab Deutschland nach Oakland. One-Stop-Verbindungen werden von einigen europäischen und US-amerikanischen Fluglinien angeboten. Oakland Airport liegt südlich der Stadt Oakland am Ostufer der San Francisco Bay, etwa 25 Kilometer von Downtown San Francisco entfernt.

    Adresse: 1 Airport Drive, Oakland, CA 94621, USA
    Webseite: https://www.oaklandairport.com/
    Telefon: +1 510 563 3300

    Flughafen San José (SJC)

    Der dritte und kleinste Flughafen der Bay Area ist der Norman Y. Mineta San José International Airport. Er liegt in San José an der Südküste der Bay, etwa 75 Kilometer vom Stadtzentrum San Franciscos entfernt. Der Flughafen wird aktuell von 13 Airlines angeflogen, Direktflüge ab Deutschland gibt es in den aktuellen Flugplänen nicht. Einige US-amerikanische Fluggesellschaften bieten One-Stop-Verbindungen nach San José an.

    Adresse: 1701 Airport Boulevard, Suite B-1130, San José, CA 95110-1206, USA
    Webseite: https://www.flysanjose.com/
    Telefon: +1 408 392 3600

    Was kann ich in San Francisco unternehmen?

    San Francisco ist zwar in seiner Größe überschaubar und die Orientierung fällt aufgrund des typischen Schachbrettgrundrisses sehr leicht. Aber die Vielzahl an Sehenswürdigkeiten wie die Golden Gate Bridge, Alcatraz, Fahrten mit den Cable Cars, die wunderschönen viktorianischen Holzhäuser, die kurvige Lombard Street, Panorama-Ausblicke, Museen, interessante Stadtviertel und Touren, etc. ist überwältigend und überfordert Besucher schnell. Falls Sie nicht das Glück haben hier Monate verbringen zu dürfen, sondern sich Ihr Aufenthalt auf Tage beschränkt, planen Sie am besten schon vorab und konzentrieren Sie sich auf Ihre persönlichen Highlights. Leider können wir nicht alles Sehenswerte hier aufzählen, lassen Sie sich von unserer kleinen Auswahl inspirieren...

    • Die Golden Gate Bridge ist das Wahrzeichen San Franciscos schlechthin, die bekannteste Hängebrücke weltweit und ein technisches Meisterwerk. Seit 1937 überspannt sie nach vierjähriger Bauzeit den Eingang der Bucht von San Francisco, ist mit An- und Abfahrt 2.740 Meter lang, 27 Meter breit (sechs Fahrbahnen und zwei Geh- und Radwege) und in einer exklusiv für die Brücke produzierten Rostschutzfarbe in dem typisch orange-roten Farbton, dem International Orange gestrichen. Täglich passieren etwa 110.000 Fahrzeuge, 6.000 Radfahrer und 10.000 Fußgänger die Brücke. Falls Sie sie zu Fuß überqueren möchten, unterschätzen Sie nicht die frische Brise vom Pazifik und nehmen Sie zur Sicherheit eine Jacke mit. Es gibt viele tolle Aussichtspunkte auf die Brücke, besonders schöne hat man vom Battery Spencer Vista Point im Norden, am Baker Beach in Presidio im Süden und vom Fort Point National Historic Site. Selbst wenn die Brücke langsam in den sommerlichen Nebelschwaden verschwindet, entstehen spektakuläre Ansichten. Viele interessante Informationen über die Brücke erfahren Sie im Welcome Center direkt am südlichen Ende der Golden Gate. Es hat täglich von 9 bis 18 Uhr geöffnet. Zweimal wöchentlich, donnerstags und sonntags werden kostenlose geführte Touren zu Fuß angeboten.

    • Eine Fahrt mit den historischen Cable Cars ist auch sehr beliebt bei Besuchern. Diese berühmten Drahtseilbahnen rumpeln seit 1873 mit maximal 15 km/h von einem unterirdischen Stahlseil gezogen die Straßen entlang. Sicherlich ist die Technik absolut veraltet, aber aus nostalgischen Gründen werden glücklicherweise drei der ehemals acht Linien noch heute betrieben: die California Line von Market Street bis Van Ness Avenue, die Powell-Mason Line von Hallidie Plaza über Powell Street bis Fisherman`s Wharf (auf dieser Linie fahren noch Originalwagen aus dem Jahr 1888) und die Powell-Hyde Line von Hallidie Plaza über Hyde Street bis Fisherman`s Wharf. Letztere ist die meistfrequentierte Strecke, da sie die größten Steigungen und die spektakulärsten Ausblicke hat. Gerade in den Sommermonaten ist der Andrang gewaltig. Unser Tipp: Beginnen Sie Ihre Fahrt nicht an den Wendepunkten, sondern steigen Sie an einer der Haltestellen zu. Die Cable Cars fahren von etwa 6.30 bis 0.30 Uhr, Fahrscheine gibt es an Ticketautomaten in den Metrostationen, an Verkaufskiosken an den Wendepunkten oder beim Fahrer, der aber nur bis 20US$ wechseln kann. Die Cable Cars sind seit 1964 ein National Monument der USA. Im Betriebswerk in der 1201 Manson Street zwischen Chinatown und Nob Hill, das gleichzeitig auch das Cable Car Museum ist, erfahren Sie alles Wissenswerte über die Technik und die Geschichte der Cable Cars. Das Museum hat im Sommer von 10 bis 18 Uhr, im Winter von 10 bis 17 Uhr geöffnet, der Eintritt ist frei. Neben den an Drahtseilen gezogenen Cable Cars kommen in San Francisco auch Vintage-Straßenbahnen aus den 1950ern auf der Linie F Market & Wharfs zum Einsatz. Sie fahren vom Castro District über die lange Market Street bis zum Fisherman`s Wharf, kommen dabei auch an vielen Sehenswürdigkeiten vorbei und sind nicht so überlaufen und teuer wie die Cable Cars.

    • Eine Tour nach Alcatraz, der legendären und berüchtigten Gefängnisinsel in der Bucht von San Francisco, steht bei vielen Besuchern ganz oben auf der To Do-Liste. In dem ehemaligen Staatsgefängnis (1934 bis 1963) saßen sehr unangenehme Zeitgenossen, wie Al Capone, Machine Gun Kelly und der Birdman ein, nur neun gelang die Flucht von dieser Felseninsel. Buchen Sie Ihre Tickets am besten so früh wie möglich online. Die Touren sind sehr begehrt und oftmals auf Monate ausgebucht.

    • Die Lombard Street ist sicherlich die bekannteste Straße San Franciscos. Der mit 27 Prozent steilste Abschnitt zwischen der Hyde Street und der Leavensworth Street auf dem Russian Hill wurde in den 1920ern zur einspurigen Einbahnstraße umgebaut und mit acht Kurven „entschärft“. Für Fußgänger gibt es seitlich Treppenstufen. Vom oberen Ende an der Hyde Street haben Sie einen sensationellen Blick auf das Stadtzentrum. Nur zwei Blocks entfernt liegt der steilste Straßenabschnitt der Stadt, ebenfalls zwischen der Hyde Street und der Leavensworth Street. Er gehört zur Filbert Street, hat 31,5 Prozent Steigung und wurde im Gegensatz zur Lombard Street so belassen. Auch hier gibt es keine Bürgersteige, sondern Treppen. Durch die hügelige Lage und den Schachbrettgrundriss gibt es natürlich noch etliche weitere sehr steile Straßen, die Autofahrern das Gefühl vermitteln, in einer Achterbahn zu sitzen und den Bremsen alles abverlangen.

    • Die Stadtviertel: Auf die Viertel Fisherman´s Wharf mit seiner lautstarken Seelöwen-Kolonie und Union Square, dem pulsierenden Zentrum Downtowns mit vielen Hotels, Restaurants, Theatern, Galerien und Geschäften konzentrieren sich die meisten Besucher. Das Financial District dominiert mit seinen Wolkenkratzern die Skyline San Franciscos, insbesondere das ikonische, pyramidenförmige Transamerica Building. Hier ist die Stadt, die sonst fast europäisch scheint, durch und durch amerikanisch. Das Viertel ist das wirtschaftliche Zentrum der Stadt, viele große Firmen und Konzerne haben hier ihren Sitz. Das südlich von Downtown gelegene Latino-Viertel Mission District ist der historische Kern San Franciscos, hier steht das älteste Gebäude der Stadt, die Mission Dolores aus dem 18. Jahrhundert. The Mission mauserte sich in den letzten Jahren vom problematischen Stadtteil zum Hippsterviertel mit vielen Cafés, tollen Restaurants und kleinen Läden. Typisch für das Mission District sind die unzähligen großen, bunten Street Art Murals, Wandmalereien an Häuserfassaden zu religiösen, sozialen und politischen Themen. Das elegante Nob Hill, früher aufgrund seiner sehr wohlhabenden Bewohner auch Snob Hill genannt, und Pacific Heights gehören zu den bevorzugten Wohnvierteln mit exklusiven Villen und Luxushotels, schönen Parks, Quadratmeterpreisen jenseits von Gut und Böse, der gotischen Grace Cathedral und unzähligen Restaurants, Bars und Clubs, viele davon haben spektakuläre Ausblicke. In North Beach, auch Little Italy genannt, reihen sich Pizzerien, Trattorien, Gelaterien und Galerien aneinander. In Chinatown tauchen Sie in eine rot-grün-goldene exotische Farbwelt voller Restaurants und Imbisse mit den leckersten asiatischen Spezialitäten, Lebensmittel- und Souvenirläden ein. Großartige japanische Restaurants finden Sie in Japantown. Nach Haight Ashbury zieht es diejenigen, die auf den Spuren der Flower Power Bewegung der 1960er und 1970er wandeln möchten. In der Haight Street reihen sich alternative, ausgeflippte kleine Vintage-Läden, Cafés und Bars in wunderschönen viktorianischen Häusern aneinander. Nicht weit von Haight Ashbury entfernt stehen die bekanntesten viktorianischen Holzhäuser, die sogenannten Painted Ladies am Alamo Square, das vermutlich bekannteste Postkartenidyll San Franciscos mit dem spannenden Kontrast der modernen Skyline Downtowns im Hintergrund. Das weltoffene, schillernde Flair des LGBT-Stadtteils Castro mit der sicherlich höchsten Regenbogenfahnendichte der Welt (Achten Sie mal auf die Zebrastreifen in Regenbogenfarben!) lässt sich ausgiebig bei einem Spaziergang entdecken. Dabei kann man in Cafés und Restaurants sitzen, in kleinen Läden stöbern und in den zahlreichen Kneipen und Bars ausgehen. Legendär ist das schönste Kino San Franciscos, das Castro Theater mit Jugendstilambiente und echter Wurlitzer-Orgel in der 429 Castro Street, in dem u.a. alte Hollywood-Klassiker gezeigt werden und Filmfestivals stattfinden. Dies ist nur eine Handvoll der vielen Stadtviertel San Franciscos, die alle faszinierend sind, ihren speziellen Reiz haben und Sehenswürdigkeiten in Hülle und Fülle bieten.

    • San Francisco hat eine beeindruckende Museumsvielfalt und ein Museumsbesuch ist hier nicht nur ein Plan B für einen verregneten oder vernebelten Tag. Nur eine kleine Auswahl: Im Stadtteil South of Market liegt das SFMOMA, das San Francisco Museum of Modern Art mit etwa 30.000 Werken der zeitgenössischen Kunst. Das De Young Museum im Golden Gate Park widmet sich schwerpunktmäßig der amerikanischen Kunst vom 17. bis 19. Jahrhundert, indigener Kunst sowie Kunst aus Afrika und dem pazifischen Raum. Das Asian Art Museum in der 200 Larkin Street zeigt eine bemerkenswert vielfältige und große Kunstsammlung aus fast allen asiatischen Ländern. Das Contemporary Jewish Museum in der Mission Street 736 im Stadtteil South of Market widmet sich der jüdischen Kunst, Kultur und Geschichte. Des Weiteren gibt es viele kleine, aber großartige Kunstgalerien. Das multimediale Museum of the African Diaspora MoaD in der 685 Mission Street erzählt sehr beeindruckend von der afrikanischen Wiege der Menschheit und der Geschichte der Afroamerikaner auf dem amerikanischen Kontinent. Die im Golden Gate Park ansässige California Academy of Sciences beherbergt ein hypermodernes Naturkundemuseum mit einem Planetarium, einer riesigen Aquarienanlage, einem künstlichen Regenwald und vielen Wechselausstellungen und Sonderveranstaltungen. Wer sich für die maritime Geschichte San Franciscos interessiert findet spannende Fakten und Artefakte im San Francisco Maritime National Historical Park in der 499 Jefferson Street und auf der USS Pampanito sowie der SS Jeremiah O`Brien am Pier 45. Das Cartoon Art Museum in der 781 Beach Street ist ein Muss für Cartoon- und Comic-Fans, das Walt Disney Museum in der 104 Montgomery Street in Presidio für Fans des legendären Trickfilmfiguren-Schöpfers. Nicht nur Kinder lieben das interaktive, naturwissenschaftliche Exploratorium am Pier 15 im Stadtteil Embarcadero. Hier heißt es ausdrücklich „Anfassen und Mitmachen erwünscht“. Nach dem gleichen Prinzip begeistert das Zeum Children`s Creativity Museum in der 221 4th Street.

    • An- und Aussichten. Da die goldene Stadt auf über 40 Hügeln gebaut ist, gibt es natürlich unzählige Möglichkeiten, die Stadt von oben zu sehen. Die besten Rundumblicke und Ausblicke haben Sie zum Beispiel: von den 275 Meter hohen Twin Peaks im südlichen Stadtgebiet (Da dieser Aussichtspunkt zu den Klassikern gehört, geht es hier dementsprechend geschäftig zu. Am besten sehr früh vorbeikommen). Einen ähnlich schönen Ausblick haben Sie vom nicht sehr bekannten Bernal Heights Park oder von der Felsformation Corona Heights, oberhalb des Castro Districts oder vom Coit Tower, einem Art-Déco-Aussichtsturm auf dem Telegraph Hill Boulevard. Tolle Ausblicke auf die Stadt mit der Golden Gate Bridge im Vordergrund genießen Sie von den vielen Aussichtspunkten entlang der Panoramastraße Conzelman Road in den Marin Headlands, am nördlichen Ende der Golden Gate Bridge. Da die Marin Headlands zum Naherholungsgebiet Golden Gate National Recreation Area gehören, ist hier am Wochenende sehr viel los, fahren Sie lieber werktags hin. Außerdem gibt es natürlich unzählige Bars, Restaurants und Rooftop-Bars mit spektakulären Ausblicken. Geheimtipp: Dank der 1985 in Kraft getretenen Verordnung POPOS (Privately Owned Public Open Spaces) gibt es im Zentrum San Franciscos über 70 öffentlich zugängliche kleine Parks, Atrien und auch Rooftop-Terrassen. Der Eintritt ist kostenlos. Wenn der Zugang durch das Privatgebäude erfolgt, muss man oftmals durch Security-Checks, bitte vergessen Sie Ihren Ausweis nicht. Es gibt viele hilfreiche Internetseiten, die die POPOS-Spots zum Teil bebildert auflisten.

    Die besten Tagestrips mit meinem Mietwagen in San Francisco

    San Francisco ist auch ein toller Ausgangspunkt für traumhafte Roadtrips durch Kalifornien und die angrenzenden Bundesstaaten. Das Autofahren in den USA ist völlig unkompliziert und wir vermitteln Ihnen gerne die passende Autovermietung in San Francisco. Falls Sie für längere Touren keine Zeit haben, lohnen sich definitiv Ausflüge in die Umgebung. Ein Klassiker darunter ist eine Fahrt in südlicher Richtung an der traumhaften Küste entlang zu den malerischen Küstenorten Monterey und Carmel. Wenn Sie die Küste in nördlicher Richtung befahren, wird es deutlich einsamer bei genauso spektakulärer Landschaft. Highlights sind ebenso Touren nach Lake Tahoe und Yosemite, beide sind etwa 3 bis 3,5 Autostunden von San Francisco entfernt. Der bildschöne Bergsee Lake Tahoe liegt in 2.000 Metern Höhe vor der malerischen Kulisse der Sierra Nevada im Grenzgebiet zwischen Kalifornien und Nevada und ist ein Ganzjahresreiseziel mit unzähligen Outdoorangeboten vom Ski- bis zum Jetskifahren. Im hochalpinen Zentrum der Sierra Nevada breitet sich auf 3.000 Quadratkilometern einer der schönsten Nationalparks der USA, der Yosemite National Park aus. Seine spektakuläre Berglandschaft, die vielen Wasserfälle, Bergseen, Schluchten, Fauna und Flora locken viele Besucher. Zentrum des Parks ist das elf Kilometer lange Yosemite Valley mit einer perfekt ausgebauten Infrastruktur. Oder wie wäre es mit folgenden Ausflugstipps:

    • Ein Besuch des Muir Woods National Monuments beeindruckt nicht nur Botaniker und passionierte Tree Hugger. Hier stehen noch die letzten Küstenmammutbäume der Bay Area. Manche sind bis zu 80 Meter hoch und haben einen Stammdurchmesser von bis zu vier Metern, die Senioren unter ihnen sind bis zu 1.000 Jahre alt. Auf erhöhten Wegen darf man auf vielen verschiedenen Rundwegen mit unterschiedlichen Längen zwischen den holzigen Riesen wandern. Da der Park ein sehr beliebtes Ausflugsziel der San Franciscans ist und die Parkmöglichkeiten begrenzt sind, ist es ratsam, das Wochenende zu meiden. Alle Besucher, die mit einem eigenen Fahrzeug anreisen, müssen vorab online einen Parkplatz reservieren. Der Park ist nur etwa 25 Kilometer nördlich von San Francisco am Highway 101 gelegen und ein Ausflug lässt sich wunderbar mit einem Besuch des niedlichen Küstenorts Sausalito mit seiner coolen Hausbootsiedlung kombinieren. Oder Sie wandern auf den Ostgipfel des Mount Tamalpais im gleichnamigen, nahegelegenen State Park und genießen einen fantastischen Ausblick auf San Francisco und die gesamte Bay Area.

    • Weinliebhaber bekommen im etwa 80 Kilometer nordöstlich von San Francisco gelegenen Napa-Valley feuchte Augen. Dieses Tal bietet die perfekten klimatischen Voraussetzungen für den Weinanbau und gilt als eines der besten Anbaugebiete der Welt. Spitzenweingüter liegen hier dicht an dicht, etliche Weine erreichten und erreichen in kürzester Zeit Kultstatus. Rund um den Weinbau hat sich eine vielfältige Kunst- und Kultur- sowie eine erstklassige Gastronomieszene angesiedelt. Um die vielen verschiedenen guten Tröpfchen aus vielen verschiedenen Rebsorten wie zum Beispiel Chardonnay, Sauvignon Blanc, Riesling, Cabernet Sauvignon, Merlot, Shiraz/Syrah, Zinfandels oder Viognier genießen zu können, lohnt sich durchaus ein mehrtägiger Aufenthalt. Deutlich geruhsamer geht es im etwas weiter westlich gelegenen Weinanbaugebiet Sonoma Valley zu, in dem ebenfalls hochdekorierte Winzer erstklassige Weine anbauen.

    • Lieben Sie die Peanuts? Dem weltbekannten Cartoonisten Charles M. Schulz und seinen Charakteren Snoopy, Woodstock, Charlie Brown, Schroeder, Sally, Lucy und anderen „Li´l Folks“ (so Schulz` Originalname der Cartoonserie) ist ein Museum in Santa Rosa gewidmet mit tausenden Originalwerken, ausführlichen Informationen zum Leben des Peanuts-Erfinders und seiner Cartoon-Charaktere und ausgestattet mit einem Kino, das Kurzfilm-Klassiker der Peanuts zeigt. Das Museum veranstaltet auch regelmäßig Comic-Workshops für alle Altersgruppen. Das aktuelle Programm finden Sie auf der Internetseite des Museums. Santa Rosa, von 1958 bis zu seinem Lebensende Schulz` Wohnort, liegt etwa 90 Kilometer nördlich der Golden Gate Bridge am Highway 101. Mit einem Mietwagen in San Francisco erreichen Sie Santa Rosa in etwa 80 Minuten, das Charles M. Schulz Museum & Research Center finden Sie in der 2301 Hardies Lane. Es hat montags bis freitags von 11 bis 17 Uhr geöffnet, am Wochenende von 10 bis 17 Uhr. Zwischen den US-Feiertagen Labour Day (erster Montag im September) und Memorial Day (letzter Montag im Mai) hat das Museum dienstags geschlossen.

    Stadtgeschichte & geographische Informationen

    Die Großstadt San Francisco liegt im US-Bundesstaat Kalifornien auf der nördlichen Spitze der gleichnamigen Halbinsel an der 1,6 Kilometer breiten Meerenge zwischen dem Pazifik und der San Francisco Bay. City and County of San Francisco haben etwa 880.000 Einwohner; in der Metropolregion, die auch Oakland und Fremont einschließt, leben etwa 4,7 Millionen Menschen.

    Die ältesten Nachweise menschlichen Lebens auf der Halbinsel wurden auf etwa 3.000 vor Christus datiert. Stämme der Muwekna Ohlone lebten in der Bay Area vermutlich schon seit etwa 10.000 vor Christus. Etliche spanische und englische Expeditionsschiffe, eines unter dem Kommando von Sir Francis Drake, segelten im 16. und 17. Jahrhundert die kalifornische Küste entlang, okkupierten Land für die englische bzw. spanische Krone und übersahen aufgrund des dichten Nebels die Einfahrt in die Bay. Erst 1769 wurde sie kurioserweise zu Fuß von spanischen Soldaten unter dem Kommando von Gaspar de Portolá entdeckt. Weitere sechs Jahre später passierte erstmals erfolgreich ein spanisches Segelschiff die Meerenge und ankerte in einem der besten Naturhäfen der Welt. Umgehend wurden ein Fort, das Presidio, und die Mission San Francisco de Asis, benannt nach Franz von Assissi, gegründet. Östlich des Forts entwickelte sich eine kleine Siedlung namens Yerba Buena, die 1821 von den Mexikanern übernommen wurde. Im Zuge des mexikanisch-amerikanischen Krieges nahmen die USA die Siedlung am 3. Juni 1846 für sich ein und benannten sie in San Francisco um. Die Siedlung hatte in dieser Zeit nicht mehr als 500 Einwohner, was sich durch die Entdeckung von Gold im Jahr 1848 und die Ankunft von zehntausenden Goldgräbern schlagartig änderte. Die Siedlung entwickelte sich innerhalb von 20 Jahren von einem verschlafenen Außenposten in eine reiche Metropole mit 150.000 Einwohnern. Wie immer gab es Verlierer und in diesem Fall sehr viele Gewinner, die einen unglaublichen Reichtum anhäuften. Das kulturelle Leben entwickelte sich, zog viele Künstler an und führte zu dieser einzigartigen lebendigen, weltoffenen und liberalen Kultiviertheit San Franciscos. Am 18. April 1906 wurde San Francisco, das auf dem San-Andreas-Graben liegt, von einem schweren Erdbeben und dadurch ausgelösten verheerenden Brände verwüstet. Von den 400.000 Einwohnern verloren etwa 3.000 Menschen ihr Leben, ca. 225.000 wurden obdachlos und mehr als 25.000 Gebäude zerstört. Mit einer erstaunlichen Willenskraft und großer Eile bauten die San Franciscans ihre Stadt wieder auf. Während des Zweiten Weltkriegs wurde San Francisco der Heimathafen der US-Pazifikflotte, im Zuge dessen bekam die Wirtschaft der Bay Area einen kräftigen Aufschwung. Die 1960er waren dominiert von Hippies, Drogen und dem Protest gegen den Vietnam-Krieg; San Francisco wurde geistiges Zentrum einer politisch innovativen Generation in Sachen Umweltschutz, Toleranz und Rechte für Homosexuelle und Minderheiten. Ein weiterer wirtschaftlicher Boom in den 1980ern ließ die Einwohnerzahl auf über 700.000 steigen, vor allem kamen viele Einwanderer aus Asien nach San Francisco.

    Heute gehört die Stadt auf den goldenen Hügeln zwischen dem Pazifik und der Bay of San Francisco zu den wohlhabendsten, begehrtesten und teuersten Metropolen der USA, ihr Immobilienmarkt verzeichnet schwindelerregende Wertzuwächse. Die Hauptwirtschaftszweige sind u.a. der Banken- und Finanzdienstleistungssektor, Handel, Technologie, IT- und Software-Entwicklung, Maschinen-, Schiff- und Fahrzeugbau, Luft– und Raumfahrtindustrie und ganz wichtig: der Tourismus. 2018 brach San Francisco im achten Jahr in Folge einen Besucherrekord mit 25,8 Millionen Besuchern, die 10 Milliarden US$ in die Kassen spülten. Die Stadt ist ebenso ein bedeutender Bildungs- und Forschungsstandort mit vier Universitäten, wissenschaftlichen Akademien und biotechnologischen Forschungszentren. Die US-Navy, die in der Bay Area militärische Stützpunkte unterhält, ist noch heute einer der größten Arbeitgeber der Region. Mehrere bedeutende Firmen und Konzerne haben in San Francisco ihren Sitz.

    Bedingt durch den kalten Pazifikstrom hat San Francisco ein ausgeglichenes, ganzjährig mildes Klima ohne Temperaturextreme. Von Mai bis Oktober ist es angenehm warm, sehr trocken und die Sonne scheint acht bis zehn Sonnen. Die Höchstwerte überschreiten selbst im Sommer selten die 25 °C Marke. Die Winter sind frost- und schneefrei bei Temperaturen zwischen 5 und 15 °C und fünf bis acht Sonnenstunden, dafür gibt es etwa sieben Regentage pro Monat. Die Wassertemperaturen des Pazifiks erreichen selbst im Sommer nur sehr frische 16 °C. San Francisco ist auch für seinen legendären Sommernebel bekannt, der liebevoll von den San Franciscans Karl the fog genannt wird und durch den Zusammenprall der kalten Luftmassen über dem Pazifik mit den heißen Luftschichten aus der Sierra Nevada entsteht. Der Nebel zieht vom Westen her in die Bucht, sorgt für mystische An- und Aussichten, frische Luft und noch frischere Temperaturen in der Stadt und verzieht sich nach einiger Zeit wieder. Aufgrund des Nebels und der steifen Brisen vom Pazifik ist es auch im Sommer immer ratsam etwas Warmes zum Überziehen griffbereit zu haben. San Francisco ist das ganze Jahr über eine Reise wert, allerdings ist die Stadt in der US-Sommerferienzeit randvoll mit Besuchern und das Preisniveau entsprechend höher. Die besten Reisemonate sind Juni und Oktober.

    Mobilität in San Francisco

    Das System des öffentlichen Personennahverkehrs in San Francisco ist den meisten anderen US-amerikanischen Großstädten um Meilen voraus. Hier decken Busse, Metro-Bahnen, die legendären Cable Cars und historische Straßenbahnen des städtischen Betreibers San Francisco Municipal Railway (Muni) das Nahverkehrsnetz ab. Die S-Bahn-Linien der San Francisco Bay Area werden von der Bay Area Rapid Transit (BART) betrieben. Für einen touristischen Besuch in der Stadt ist ein Auto aufgrund des gut ausgebauten und funktionierenden Nahverkehrsnetzes eigentlich nicht nötig. Zudem ist das Stadtgebiet von San Francisco recht kompakt. Wenn Sie die öffentlichen Verkehrsmittel öfter nutzen, lohnt sich definitiv der Kauf eines 1-, 3- oder 7-Tagestickets (Muni-Passport), Kinder bis vier Jahre dürfen kostenlos mitfahren. Einzeltickets können beim Einsteigen in den Bus bzw. die Straßenbahn gekauft werden. Bitte passend bezahlen, da die Fahrer kein bzw. kaum Wechselgeld haben. Tagestickets sind nur an den Muni-Verkaufsstellen und in verschiedenen Geschäften in San Francisco erhältlich. In San Francisco ein Auto zu mieten ist natürlich ein absolutes Muss für diejenigen, die Ausflüge in die Umgebung oder einen Roadtrip planen. Buchen Sie am besten so früh wie möglich, damit Sie unter den besten Tarifen auswählen können.

    Schiene

    Die modernen Metro-Bahnen der Municipal Railway fahren auf sechs Linien (eine zusätzliche fährt nur in den Hauptverkehrszeiten) über ein insgesamt etwa 115 Kilometer langes Schienennetz, zum Teil unterirdisch, zum Teil oberirdisch: J Church (Embarcadero – Balboa Park, östliche Route), K Ingleside (Embarcadero - Balboa Park, westliche Route), L Taraval (Embarcadero – San Francisco Zoo), M Ocean View (Embarcadero – Balboa Park, über SF State), N Judah (4th & King Street – Ocean Beach) und T Third Street (Embarcadero – Sunnydale).

    Die historischen, mit 15 km/h an einem unterirdischen Kabel gezogenen Cable Cars fahren noch auf drei Linien durch San Francisco: in nordsüdlicher Richtung die Powell-Mason Line und die Powell-Hyde Line, sowie in ostwestlicher Richtung die California Line. Abhängig von der Linie starten die Betriebszeiten zwischen 6 Uhr und 6.30 Uhr und enden zwischen 23.30 Uhr und 00.20 Uhr, die Taktung ist je nach Tageszeit alle 8 bis 12 Minuten. Sie können Ihre Fahrt an den Wendepunkten beginnen oder aber auch an den verschiedenen Haltestellen zusteigen. Letzteres ist vor allem in der Hauptsaison sehr sinnvoll, da sich an den Wendepunkten oftmals lange Warteschlangen bilden. Die Muni-Metro unterhält auch eine Linie, die F Line Market & Wharfs, die von historischen Straßenbahnen befahren wird. Eine deutlich günstigere und von Touristen weniger frequentierte Alternative zu einer Fahrt mit den Cable Cars.

    Die Verkehrsgesellschaft BART bedient die U- und S-Bahnlinien, die San Francisco und seinen internationalen Flughafen mit den größeren Städten der großen Bay Metropolregion verbindet wie Oakland, Berkeley, Pleasanton und Freemont. Die Fahrpläne und die Frequenzen variieren je nach Wochentag. Die S-Bahnen fahren montags bis freitags ab 4 Uhr, samstags ab 6 Uhr, sonntags und feiertags ab 8 Uhr, jeweils bis Mitternacht. Tickets sind an Fahrscheinautomaten an allen Haltestellen erhältlich. Die Ticketpreise staffeln sich nach der Länge der zurückgelegten Strecke. Kinder unter vier Jahren fahren gratis. Die Fahrkarte öffnet an den Haltestellen die Schranken sowohl beim Betreten als auch beim Verlassen der Bahnsteige.

    Der Caltrain fährt zwischen San Francisco (4th & King Street, 22nd Street und Bay Shore Station) über San Mateo, Palo Alto bis nach San José, werktags bis nach Gilroy. Tickets sind über die Caltrain-App oder an Fahrkartenschaltern an den Bahnhöfen erhältlich.

    Bus

    San Francisco hat ein sehr ausgedehntes Busnetz. Auf den etwa 80 verschiedenen Linien erreichen Sie alle wichtigen Sehenswürdigkeiten. Die Busse fahren abhängig vom Wochentag und der Tageszeit normalerweise alle fünf bis 20 Minuten, die Liniennummer und die Endhaltestelle sind vorne auf dem Bus vermerkt. Busse mit einem X sind Expressbusse, die entweder nonstop oder mit nur wenigen Haltestellen weit entfernt liegende Endstationen anfahren. Auch Busse mit einem L für Limited halten nicht an jeder Haltestelle. Nachts zwischen 1 und 5 Uhr fahren die sogenannten „Owl Bus Services“.

    Taxi

    Taxigesellschaften gibt es in San Francisco in Hülle und Fülle. Sie können Taxis an Taxiständen nehmen, spontan freie vorbeifahrende Taxis heranwinken oder auch online vorbestellen. Die Taxikosten setzen sich aus einer Grundgebühr und einer weiteren Gebühr pro gefahrene Meile zusammen.

    Fähre

    Ab der Anlegestelle des Ferry Buildings am Pier 41 fahren die Fährschiffe verschiedener Fährgesellschaften nach Sausalito, Tiburon, Larkspur, Angel Island, Mare Island, Richmond, Harbour Bay, Vallejo, Alameda Island, SF Oracle Park, SF Chase Center, South San Francisco und Oakland. Im Fahrpreis sind atemberaubende Ausblicke auf San Francisco und die Bay gratis enthalten.

    Fahrrad

    Touren mit einem Fahrrad durch San Francisco sind natürlich eine richtig coole und umweltfreundliche Möglichkeit, die Stadt zu entdecken; Verleihstationen gibt es mittlerweile etliche. Unterschätzen Sie aber bei Ihrer Routenplanung nicht die über 40 Hügel, auf denen San Francisco gebaut ist. Für diejenigen, die es eher gemütlich angehen möchten, gibt es leihweise selbstverständlich auch E-Bikes, Segways und E-Scooter.

    Kann ich ein Wohnmobil in San Francisco mieten?

    San Francisco ist der klassische Start- bzw. Endpunkt eines traumhaften Roadtrips durch Kalifornien oder den Südwesten der USA. Den Fantasien sind bei Ihrer Reiseplanung keine Grenzen gesetzt, attraktive Destinationen gibt es schließlich in Hülle und Fülle. Besonders viel Freiheit und Abenteuer verspricht natürlich ein Wohnmobil-Urlaub. Die USA haben die perfekte Infrastruktur für die geräumigen und komfortablen Ferienwohnungen auf Rädern, die Straßen und Parkplätze sind gewöhnlicher breiter als in Europa und sehr einfach zu befahren und zu manövrieren, zudem gibt es eine große Anzahl öffentlicher und privater Campingplätze. Wir helfen Ihnen gerne bei der Suche nach einem Wohnmobil. Auto Europe arbeitet mit den erfahrensten und erfolgreichsten Vermietern weltweit zusammen. Es lohnt sich ein Wohnmobil in San Francisco so früh wie möglich zu buchen. Damit sichern Sie sich eine große Auswahl unter den verschiedenen Modellen und die preisgünstigsten Angebote. Folgen Sie diesem Link Wohnmobil in San Francisco. Nachdem Sie Ihre Anmietzeiten in der Maske eingegeben haben, suchen wir Ihnen in wenigen Augenblicken alle an diesem Anmietort angebotenen Wohnmobile aus. Durch einen Click auf das Wohnmobil in der Auswahlliste können Sie sich in der detaillierten Beschreibung ausführlich informieren und Zusatzleistungen buchen. Wenn Sie das passende Fahrzeug gefunden haben, ergänzen Sie das Formular mit Ihren Daten und schicken es an uns ab. Unsere Reservierungsexperten setzen sich schnellstmöglich mit Ihnen in Verbindung. Wenn Sie eine individuelle Beratung wünschen, eine Entscheidungshilfe benötigen oder Fragen haben freut sich unser Team montags bis freitags von 9 Uhr bis 17.30 Uhr unter der Telefonnummer 089 – 412 072 98 auf Ihren Anruf. Viel Spaß beim California` Dreamin!

    Nützliche Links

    Tourismusinformation San Francisco